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Glossary

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100VG
Ursprünglich als 100BaseVG bezeichnet, stellt dies eine Entwicklung von Hewlett-Packard und IBM dar, die Ethernet- und Token-Ring-Technologien für ein 100-MBit-Netzwerk vereint. Eigentlich sollte, nach den Vorstellungen der beiden Firmen, dies der offizielle Standard für ein 100-MBit-Ethernet werden, also die Spezifikation 802.3 für 100 MBit bilden. Inzwischen ist VG-AnyLAN als IEEE 802.12 standardisiert.

3DES
Tripple DES Verbesserung des symmetrischen DES-Verschlüsselungsverfahrens, bei dem der DES-Algorithmus drei mal angewendet wird, um eine höhere Sicherheit zu erreichen.

3G
3G (oder 3-G) ist das Kurzwort für die dritte Generation der Mobilfunktechnologie. Die in 3G verfügbaren Services lassen die Übertragung sowohl von Sprachdaten (Telefongesprächen) als auch von anderen Daten (z. B. Downloads, E-Mails und Instant Messages) zu. Mit Datenübertragungsraten bis zu 384 Kbit/s ist sie fast sieben Mal schneller als eine Standard-Einwahlverbindung. Wenn Sie den Kontakt zum 3G-Netz verlieren, wird der Service automatisch auf GPRS umgeschaltet, ohne dass die Verbindung unterbrochen wird.

3G Standard
Dritte Generation der Mobilfunktechnik (UMTS).

4G Standard
Die übernächste, vierte Generation der Mobilfunktechnik (MOTO-Media).

64-Bit HP-UX 11.0 Operating System
Auf UNIX basierendes 64-bit Betriebssystem von HP.

802.11a
802.11a – bietet Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 54 MBit/s im 5-GHz-Band. Weniger störanfällig gegen Funkinterferenzen als 802.11b und 802.11g. Kürzere Reichweite (ca. 60 Meter) im Vergleich zu 802.11b. Nicht kompatibel mit 802.11b.

802.11b
802.11b – bietet eine Übertragungsgeschwindigkeit von 11 MBit/s im 2,4-GHz-Band. Nicht kompatibel mit 802.11a. Ermöglicht den Datenzugriff aus bis zu 100 Metern Entfernung von der Basisstation.

802.11g
802.11g – bietet Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 54 MBit/s (typischerweise 22 MBit/s) im 2,4-GHz-Band. Gilt als Nachfolger von und kompatibel mit 802.11b. Ermöglicht Hochgeschwindigkeits-Datenzugriff aus bis zu 100 Metern Entfernung von der Basisstation.

Access Point
Ein Access Point (wird manchmal auch Transceiver genannt) ist ein Gerät, das Daten überträgt und empfängt, Benutzer mit einem WLAN verbindet und auch als Verbindungspunkt zwischen dem WLAN und einem kabelgebundenen LAN, z. B. einem Firmen-LAN, fungiert. Access Points sind wichtig für die Bereitstellung erhöhter Wireless-Sicherheit und für die Vergrößerung der Reichweite der Dienste, zu denen ein Wireless-Nutzer Zugang hat. Jeder Access Point kann mehrere Benutzer innerhalb eines definierten Netzwerkbereichs bedienen; wer sich außerhalb der Reichweite bewegt, wird automatisch an den nächsten Access Point weitergegeben. Für ein kleines WLAN ist möglicherweise nur ein einziger Access Point erforderlich; mit der Anzahl der Netzwerkbenutzer und der Größe des Netzwerks steigt die erforderliche Anzahl.

ACP
Abkürzung für Array Controller Processor.

Active Directory
Active Directory ist ein skalierbarer, hierarchischer Verzeichnisdienst zur zentralen Verwaltung aller für das Netzwerk relevanten Ressourcen. Dieses leistungsfähige Instrument versteht den Umgang mit Netzen unterschiedlichster Arten und Größen.

Added-value-Services
Service, bzw. Dienstleistung, die einen Mehrwert schafft

ADI
Abk. für "AutoCAD Device Interface", eine Datei-Namenserweiterung unter MS-DOS für Reiberdateien von AutoCAD und anderen Programmen

AGP
Abkürzung für "Accelerated Graphics Port".

ALLBASE/SQL
ALLBASE/SQL ist ein relationales Datenbank-Management-System von HP, mit dem auch große Datenbanken (>50 Gbytes) problemlos verwaltet werden können.

Alpha Blending
Die übliche Bildinformationen - Pixel mit den Farbwerten Rot, Grün und Blau - werden durch den "Alpha-Kanal¿ ergänzt. Üblicherweise werden dafür 4 Bits verwendet, dadurch läßt sich die Transparenz eines Bildpunkts in genauen Abstufungen definieren. So können auch teilweise durchsichtige Objekte wie getöntes Glas, Staub, Rauch oder Wasser dargestellt werden.

APC/UPS
APC = American Power Conversion, Hersteller von Unterbrechungsfreien Stromversorgungen. UPS = Uninterruptable Power Sypply, englische Bezeichnung für unterbrechungsfreie Stromversorgung

API
API, kurz für Application Programming Interface: Schnittstelle, die von einem Betriebssystem oder einer Betriebssystemerweiterung (zum Beispiel für die Benutzung eines Netzwerks) bereitgestellt wird.

Applets
In der Regel sind damit Programme gemeint, die in der Programmiersprache Java entwickelt wurden und in Verbindung mit einem Java fähigen Internet-Browser eingesetzt werden

Analytical Applications

ANSI
Abkürzung für "American National Standards Institute". Dieses Institut kümmert sich um die Vereinheitlichung von Standards - auch bei Computern.

Apache
Der Apache ist mit rund 60 Prozent Marktanteil der meistverbreitete Web-Server im Internet. Verfügbar für Linux, alle Unix-Derivate sowie für Netware, Mac OS, X, OS/390, OS/2, BS2000 OSD, AmigaOS und Windows ist er die erste Wahl, wenn ein leistungsfähiger, flexibler und stabiler Web-Server gesucht wird

APC
American Power Conversion, Hersteller von Unterbrechungsfreien Stromversorgungen

Apps-on-Tap
Apps-on-Tap (Applikationen-aus-dem-Wasserhahn) hat HP seinen E-service genannt, der eine ganz neue Art von Outsourcing erlaubt. An die Stelle langfristiger Vertragsbindungen tritt der Internet-Abruf von Hard- und Software, Support und Abrechnungsleistungen nach Bedarf. Gezahlt wird jeweils nur, was an Leistungen in Anspruch genommen wurde.

AAPS-Applikationen
Anwendung zur flexiblen Modellierung von internen und externen Geschäftsprozessen bei der Produktions- und Kapazitätsplanung

ASIC
Ein ASIC (Application Specific Integrated Circuit) ist eine kunden- bzw. anwendungsspezifisch entwickelte integrierte Schaltung (IC, "Chip"). ASICs werden eingesetzt, wenn ein Optimum bezüglich Baugröße, Leistungsfähigkeit und geringer elektrischer Verlustleistung gefordert ist. Je nach ASIC-Technologie wird bereits ab relativ geringen Stückzahlen auch ein Kostenvorteil erzielt.

ASP

ATA/66
ATA ist die Abkürzung für "Advanced Technology Attachments". ATA beschreibt das Signalverhalten und das Protokoll für das IDE-Bussystem.

ATI Mobility Radeon
feststehender Name einer Graphikkarte

ATM
Abkürzung für "Asynchronous Transfer Mode". ATM bezeichnet eine Netzwerk-Technik, mit der Daten zum Transport in gleich große Pakete unterteilt werden und "asynchron" meint: Daten werden schneller vom Server zum Nutzer übertragen als umgekehrt. Die ATM-Pakete nutzen - im Gegensatz zur im Internet verwendeten TCP/IP-Technologie - auf ihrem Weg vom Sender zum Empfänger alle den gleichen Weg.

Authentifizierung/authentifizieren
Mit Hilfe der Authentifizierung wird sichergestellt, daß eine Meldung tatsächlich von derjenigen Person oder Institution stammt, welche sich als Absender ausgibt.

Authorization Server

Automation Controller
AutoRAID ist eine Disk Array Technologie von HP, welche die Datenspeicherung automatisch optimiert. Darüber hinaus reduziert dieses System Ausfallzeiten

AutoRAID
Automation Controller sind Applikationen, die Automation Server nutzen und beeinflussen können. Ein Automation Controller kann eine DLL oder EXE Applikation sein, die auf den Server "in-process", "remote" oder "lokal" zugreifen kann.

Autosensing
Fähigkeit eines Gerätes, automatisch die Datenrate (10 Mbit/s bzw. 100 Mbit/s) zu erkennen und mit dieser zu senden / empfangen

AutoRAID
Automation Controller sind Applikationen, die Automation Server nutzen und beeinflussen können. Ein Automation Controller kann eine DLL oder EXE Applikation sein, die auf den Server "in-process", "remote" oder "lokal" zugreifen kann.

B2B
E-commerce Geschäftsprozesse zum Austausch von Waren, Dienstleistungen und Informationen zwischen Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen.

B2C
Business-to-Customer, E-commerce Geschäftsprozesse zum Austausch von Waren, Dienstleistungen und Informationen zwischen Unternehmen und Konsumenten.

Back End
BBezeichnung für einen Server, der für eine Workstation bestimmte Berechnungen (wie z.B. Datenbankabfragen) übernimmt. Dadurch kann Zeit gespart werden, da über die Netzwerkleitungen nicht mehr die kompletten zu durchsuchenden Datenbestände, sondern nur die Suchkriteria, sowie die gefundenen Datensätze übertragen werden müssen. In diesem Zusammenhang bezeichnet man die Workstation als Front End.

Backend-Applikation
Bereich des Online-Handels, der Lieferung und Lagerung beinhaltet (Gegensatz: Frontend).

Backup
Eine Sicherung der gesamten bestehenden Daten.

Base-T
BASE (Basisband) Ein Signal das mit seiner Originalfrequenz übertragen wird. Heutzutage bezeichnet Basisband auch ein Übertragungssystem, in dem das Signal die gesamte Bandbreite des Kanals ausnutzt. T (Twisted-Pair-Kabel) Bezeichnung für zwei voneinander isolierte, verdrillte Leitungen.

Base-TX
Netzwerkschnittstelle, die WuOL und Netzwerkfunktionalität vor dem Bootvorgang unterstützt.

Bays
Einschubschacht für PC´s

BBP
Business-to-Business Procurement, Verkauf und Kauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet. Typischerweise erlauben e-procurement Web-sites registrierten Benutzern den gesamten Beschaffungsprozess von der Anforderung von Waren und Dienstleistungen bis zur Bezahlung durchzuführen.

BDSG
Abkürzung für Bundesdatenschutzgesetz. Schützt personenbezogene Daten vor Missbrauch.

Binärer Code
Ein Zahlensystem, das mit der Basis 2 und der Ziffernanzahl 2 (0 und 1) arbeitet. In dem binären (auch "dualen") Zahlensystem können die Zustände von Schaltkreisen, auf denen Prozessoren basieren, gut dargestellt werden (0=ausgeschaltet, 1=eingeschaltet).

Biometrische Verfahren
Verfahren zur automatischen Erkennung von Personen anhand physischer oder verhaltensbedingter Merkmale.

BIOS

Biztalk
Ein BizTalk Server bietet vollständige Funktionalität zur Integration von Geschäftsabläufen und zum Austausch von Geschäftsdokumenten innerhalb von und zwischen unterschiedlichen Unternehmen sowie über Unternehmensgrenzen hinweg.

Bluetooth®
Bluetooth® ergänzt ein Wireless LAN perfekt, indem es eine schnelle und einfache Verbindungsmöglichkeit zwischen Bluetooth® fähigen Einzelgeräten bietet, ohne das Netzwerk zu benutzen. Sie können beispielsweise in einer Außenstelle ein Dokument von Ihrem Notebook auf jedem in Reichweite befindlichen Bluetooth® fähigen Drucker ausdrucken (Bluetooth® Produkte arbeiten mit geringerer Reichweite als Wireless-Netzwerke – ca. 10 Meter). Außerdem können Sie durch den Aufbau eines vorübergehenden Netzwerks (auch als Personal Area Network, PAN, bekannt) bei informellen Meetings Dateien austauschen, z. B. am Konferenztisch eines Kunden. Kurz gesagt, Bluetooth® bietet die Möglichkeit flexiblen, spontanen Arbeitens überall dort, wo Sie nicht die Zeit haben, ein kabelgebundenes oder Wireless-Netzwerk aufzubauen.

BNC

BOOTP
Abk. für Bootstrap Protocol. Ein über RFC951 und RFC1542 definiertes TCP/IP-Netzwerkprotokoll mit dem Systeme konfiguriert werden können. DHCP ist eine Erweiterung von BOOTP.

Breitband
Breitband ist die Standardbezeichnung für Internetverbindungen mit hoher Geschwindigkeit.

Bridges
Hard- und Software, über die eine Verbindung zwischen verschiedenen LAN-Netzwerken ermöglicht, sofern die Netze mit den gleichen Protokollen arbeiten.

BroadVision

Broker
Person, bzw. Dienstleistungsanbieter, der Angebot und Nachfrage zusammenführt.

BSAFE Crypto C
Ein Verschlüsselungsbestandteil, der es ermöglicht die neuesten Privacy und Authentifizierungserrungenschaften in nahezu jede Anwendung zu integrieren, ohne die Performance negativ zu beeinflussen.

Business Copy
Mit Business Copy MC bekommt der Anwender die Möglichkeit, Kopien von Speicherbereichen zu erstellen und hochverfügbare Umgebungen zu schaffen. Diese auch als Business Continuance bekannte Mehrfach-Spiegelung von Datenbanken kann ebenfalls für Testzwecke, Online-Backup oder bei Einsatz von Data Warehouses eingesetzt werden.

Business Process Management
Business Process Management ist die Planung, Überwachung und Steuerung von Geschäftsprozessen und beinhaltet strategische, administrative und operative Aufgaben.

Business-Recovery-Vertrag
Mit den Business Recovery Services hilft HP, die möglichen Verluste durch Systemausfälle gering zu halten und Unternehmen vor den Folgen eines solchen Ausfalls zu schützen.

BW
Business Information Warehouse, System, das die Auswertung von Daten verschiedener betriebswirtschaftlicher Anwendungen aus verschiedenen Datenquellen wie ERP-Systemen, externen Datenbanken, Onlinediensten und Internet ermöglicht.

Cache-Server
Ein Cache-Server ist ein besonders schneller Server, der mittels eines überdimansionalen Caches, schnelle Zugriffszeiten ohne Wartezyklen ermöglicht. Das Prinzip des Cache-Speichers wird immer dann angewendet, wenn ein schnellerer Zugriff auf langsame Speichermedien realisiert werden soll.

CAD
Computer Aided Design CAD-Programme dienen zum Beispiel Architekten oder technischen Zeichnern beim Erstellen von Grundrissen, Schaltplänen und Karten. Sie werden zum Entwerfen, Bearbeiten, Drucken/ Plotten und Speichern von maßstabsgerechten Entwurfszeichnungen eingesetzt.

CAE
CAE (Computer Aided Engineering) ist der Oberbegriff für alle rechnerunterstützten Ingenieurarbeiten. Dazu gehören: CAP (Computer Aided Planing) für die Arbeitsplanung und -vorbereitung, CAD (Computer Aided Design) für Entwurf, Konstruktion und Berechnung, CAM (Computer Aided Manufacturing) für Fertigungssteuerung, CAQ (Computer Aided Quality) für Qualitätssicherung und CAT (Computer Aided Testing) für Testverfahren.

CALS G4
Rasterformat für Bilderdateien

Candela


Die Candela (cd) ist die Lichtstärke in einer bestimmten Richtung einer Strahlungsquelle, die monochromatische Strahlung der Frequenz 540·1012 Hertz aussendet und deren Strahlstärke in dieser Richtung 1/683 Watt pro Steradiant beträgt.

Cashflow
Stellt in einer Unternehmung die Einnahmen den Ausgaben gegenüber, um letztendlich die Liquidität festzustellen.

CCD
( charge - coupled device ) Ein integriertes, mikroelektronisches Bauteil in digitalen Foto - und Videokameras, sowie Scannern. Ein CCD besteht aus einer Anordnung lichtempfindlicher Halbleiterelemente, die die Helligkeitswerte des durch das Objektiv einfallenden Lichts in elektrische Informationen umwandelt. Das CCD von Kameras und Scannern erfüllt den gleichen Zweck, wie die Netzhaut im menschlichen Auge oder der Film bei herkömmlichen Kameras.

CCIE
steht für Cisco Certified Internetwork Expert (CCIE) und ist ein Ausbildungsprogramm, das Kurse und Prüfungen beinhaltet, die nach dem gleichen Standard weltweit abgehalten werden. Bis zum Erreichen des Status CCIE sind pro Person rund 200.000 Mark zu investieren.

CGI
Kurz für Common Gateway Interface-Gateway. CGI ist ein Standard für Schnittstellen zwischen externen Anwendungen und Web Servern.Während ein HTML Dokument statisch ist, also einen gleichbleibenden Zustand hat, wird eine CGI Programm in Echtzeit ausgeführt. Es handelt sich also um eine dynamische Informationserstellung.

Chai

Chai E-speak Toolkit
Beinhaltet die Werkzeuge, die benötigt werden, um eigene E-services zu schaffen.

Chai/E-speak
Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.

Chai/OpenView
Funktionen für das Management von Java-Geräten mit dem HP OpenView Network Manager.

ChaiAWT
(Chai Abstract Windowing Toolkit) Werkzeuge für grafische Darstellungen mit Java-Applikationen TurboChai ein um den Faktor 20 beschleunigender Turbo-Compiler für Java. Chai Appliance Plug and Play Netzwerkstandards zum schnellen Anschluss von Java-fähigen Geräten.

ChaiConsulting
Durch das ChaiConsulting Abkommen bieten wir Ihnen Lösungen, die genau Ihrem Bedarf entsprechen, indem wir diese Lösungen für Sie entwickeln oder Ihnen bei der Entwicklung helfen.

ChaiFarer
Der ChaiFarer ist ein XML (eXtensible Markup Language)-Mikrobrowser

ChaiFreezeDry

ChaiServer
Der ChaiServer ist ein Web basierender Applikationsserver für Java fähige Geräte. Er wurde in Java programmiert und ist auf allen Systemplattformen lauffähig, die eine der Originalspezifikation entsprechende Implementierung der Java Virtual Machine unterstützen..

ChaiServer Toolkit
Stellt die Werkzeuge zum entwickeln eigener ChaiServices zur Verfügung.

ChaiSupport
Zu HP Chai gehört ein ganzes Paket von Support-Optionen: von E-mail- und Telefon-Support bis zu Kundentrainings und –beratungen.

ChaiTraining
HP bietet unterschiedliche Trainingsformen an, damit Sie die Chai Produkte besser kennen lernen.

ChaiVM
ChaiVM stellt ein komplettes, skalierbares Umfeld für Informationsendgeräte dar, in dem in der Programmiersprache Java erstellte Anwendungen laufen können. Wichtigste Merkmale sind das Laden und Ausführen von Applets, geringer Speicherbedarf und ein Satz neuer und aktualisierter Klassenbibliotheken.

ChaiVM Toolkit
Werkzeuge zum testen und verbessern von ChaiVM Applikationen.

Change-Management
Change-Management beinhaltet die koordinierte und kontrollierte Initiierung, Planung, Durchführung und Bewertung von technischen oder betrieblichen Änderungen. Die generelle Aufgabe eines Change-Managements liegt darin, daß Kontinuität, Stabilität und Qualität der angebotenen Dienste bei systemrelevanten Änderungen nicht beeinträchtigt werden.

Cisco Internetwork Operating System (IOS)
Die Cisco IOS™-Software bildet die gemeinsame Plattform, durch die ein gewöhnliches Netzwerk eine strategisch entscheidende Funktion erhält. Die Cisco IOS-Software bietet ausgereifte Netzwerkdienste, mit denen Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt.

Client/Server System
Modell einer Netzwerkstruktur oder ein Datenbankkonzept, bei der / bei dem eine hierarchische Aufgabenverteilung vorliegt. Der Server ist dabei der Anbieter von Ressourcen, Dienstleistungen und Daten - die Arbeitsstationen (Clients) nutzen sie.

Cluster Printing
ist das zusammenschalten mehrere Drucker, auf die ein Druckjob mit vielen tausenden zu druckenden Seiten gleichmässig verteilt wird. Ein Drucker alleine kann z.B. nur 32 Seiten/Minute drucken. Schaltet man acht Drucker der gleichen Sorte zusammen, erhält man eine Druckleistung von rechnerisch 256 Seiten/Minute.

Cluster-Systeme
Leistungshungrige Anwendungen wie die Berechnung fotorealistischer 3D-Darstellung oder wissenschaftliche Berechnungen bedeuten für Anwender oft stunden- oder gar tagelanges Warten. Ein Rechnercluster, also ein Verbund zusammengeschlossener Computer, kann da Abhilfe schaffen.

Cocoon
Cocoon baut auf der strikten Trennung von Inhalt, Geschäftslogik und Aufbereitung/Darstellung des Inhalts auf. Hierdurch unterscheidet sich Cocoon wesentlich von JavaServer Pages, die Inhalt, Logik und Darstellung lediglich durch besonders gekennzeichnete Bereiche voneinander abgrenzen.

Color Proofing Option
Möglichkeit der digitalen Farbkontrolle - Anwender, die Ihre kreativen Möglichkeiten noch ausbauen möchten, können ihre Installation durch das Imation(TM) Matchprint(TM) Inkjet System zur digitalen Farbprüfung erweitern.

Compiler
Ein Übersetzungsprogramm, welches Programme einer höheren Programmiersprache in den vom Prozessor ausführbaren Maschinensprache umwandelt.

Computer Aided Engineering

CPU
Abkürzung für "Central Processing Unit" - Englische Bezeichnung für Prozessor.

CRM
Customer Relationship Management, Methoden und Software zur Unterstützung eines Unternehmens bei der Verwaltung ihrer Kundeninformationen als einheitliche Basis zur gemeinsamen Nutzung von Vertrieb, Marketing uhnd Sales.

Crossbar Architektur
Eines der größten Hindernisse für die Skalierbarkeit ist in herkömmlichen Servern der Systembus. Buskonflikte begrenzen die Wachstumsmöglichkeiten. Diese können mit Hilfe der Crossbar-Architektur überwunden werden. Über die Crossbar verfügen die Komponenten über direkte Kommunikationswege, so dass Prozessorzugriffe auf den Hauptspeicher oder das E/A-Subsystem nicht mit Zugriffen anderer Prozessoren in Konflikt geraten.

CRT
Abkürzung für Cathode-Ray Tube

CUPS
CUPS steht für Common Unix Printing System und läuft am besten unter der grafischen Linux-Oberfläche KDE. Das CUPS-Konzept bietet eine einheitliche Benutzeroberfläche für die flexible Einstellung der druckerspezifischen Funktionen und Parameter. Dieses Prinzip und auch das Erscheinungsbild der Oberfläche ist von Windows her bekannt. Bei aller Neuerung unterstützt CUPS jedoch auch weiterhin ältere Druckdienste wie lpd und LPRng

Customer Relationship Management
Customer Relationship Management fasst Maßnahmen und Produkte zusammen, mit denen sich die Beziehungen zwischen Anbieter und Verbraucher sowie zwischen Unternehmen dokumentieren, analysieren und verbessern lassen. Ziel des Customer Relationship Managements ist es, langfristige und zufriedenstellende Beziehungen zum Kunden zu gewährleisten.

D21 Initiative
Die von über 100 Unternehmen ins Leben gerufene Initiative D21 hat zum Ziel, Schülern, Studenten und Lehrkräften den Zugang zu modernsten Kommunikationsmedien zu erleichtern.

DAT
Digitales Tonband zur Datensicherung

Data Mart
Setzt sich zusammen aus Data Warehouse und Data Mining: Data Mining bezeichnet einen Prozess, dem ein Bündel von Methoden und Verfahren zugrunde liegt, um aus großen Datenmengen komplexe Zusammenhänge herauszuarbeiten. Ziel ist es, Informationslücken in den Geschäftsprozessen zu schließen.

Data-Mining
Statistische Verfahren mit deren Hilfe ungeordnete Datenmengen interpretiert werden können. Bestimmte bei der Datenanalyse erkennbaren Muster lassen Rückschlüsse zu auf das Verhalten der Daten, die meist aus ihnen selbst nicht ablesbar sind. Das führt beispielsweise zu besseren Prognosen, differenzierteren Segmentierungen, Klassifizierungen und Bewertungen von Kundengruppen oder Märkten.

Data-Warehousing
Data Warehousing fasst die Daten von Kunden und Lieferanten aus allen Bereichen des Unternehmens - Marketing, Vertrieb und Controlling - zusammen. Dabei werden Doppler beseitigt, die Daten miteinander abgeglichen und bereinigt in einer zentralen Datenbank abgelegt. Intelligente Ausgabemechanismen helfen Entwicklungen zu analysieren und zum Beispiel Umsätze und Rentabilität einzelner Produkte oder Produktgruppen sichtbar zu machen.

DB-9
Bestimmter Anschluß für serielle Schnittstellen.

DCC (Digital Content Creation)
DCC umfasst die Produktion professioneller Visualisierungen und Animationen für den digitalen Medienbereich und die Entertainment-Industrie per Computer.

DDR SDRAM
Double Data Rate SDRAM. Hier werden die Daten auf der steigenden und der fallenden Flanke übertragen.

DDS
Von HP und Sony entwickeltes format für DAT-Recorder. Genutzt wird auch hierbei die Schrägspur-Aufzeichnung (Helical Scan). Der Vorteil dieser Methode liegt vor allem in der wesentlich höheren Suchgeschwindigkeit

Department-Computer
Bezeichnung für Abteilungs-, bzw. Filialrechner.

Design Rule Check
Ein Design Rule Check ist eine Routine, die überprüft, ob ein neues Design gewissen technologischen Regeln, wie z.B. minimalen Größen oder Abständen genügt.

DHCP
Abk. für Dynamic Host Configuration Protocol, erlaubt die vereinfachte Zuteilung, Adressierung und Nutzung von sogenannten Alias-Namen mit TCP/IP Adressen

Dial-up Access Server
Wenn es darum geht, mehrere Rechner ins Internet zu bringen, gibt es zwei Lösungen. Die eine, jedem Rechner ein Modem und eine Einwählverbindung zu spendieren, kostet allein durch die Telefongebühren eine ganze Menge Geld. Komfortabler und billiger geht es, wenn sich nur einer der Rechner ins Internet einwählt und die anderen über diesen Rechner auf das Web zugreifen. Dieser zentrale Rechner wird im Allgemeinen als Gateway Router bezeichnet.

Diamondtron
Bezeichnet eine Bildröhrenart, die ausschließlich von der Firma MITSUBISHI gefertigt wird. DIAMONDTRON Bildröhren arbeiten -genau wie die baugleichen von SONY hergestellten TRINITRON Bildröhren- mit der Streifenmasken-Technlogie.

Digital Dashboard
Ein Digital Dashboard ist eine angepasste Lösung, die Mitarbeitern (Knowledge-Workers) die Verbindung zu wichtigen Informationen und zu anderen Mitarbeitern ermöglicht. In seiner einfachsten Form ist ein Digital-Dashboard eine dynamische Webseite, die im Microsoft Outlook-Client für Messaging und Kommunikation & Zusammenarbeit ausgeführt wird.

Digital Mock-up
Rechnergestützter Zusammenbau auf Basis von 3D-CAD-Daten. Einzelne Komponenten werden virtuell zu einem Gesamtbauteil zusammengesetzt, Konstruktions- und Passfehler lassen sich so einfach feststellen.

Digital Signature
Digitale Signaturen garantieren, dass nur autorisierte Benutzer Änderungen vornehmen können. Durch das Verwenden von „Digitalen Signaturen“ werden die Sicherheitsbedingungen, die im Good Manufacturing Practices(GMP) erwähnt sind, erfüllt.

DIMM
DIMM ist die Abkürzung für Dual Inline Memory Module. Ein DIMM-Modul besteht in Form einer kleinen Steckkarte mit Speicherbausteinen für den Arbeitsspeicher. Die Busbreite beträgt mindestens 64 Bit.

Dimm Socket
Steckplatz für DIMM.

Direct 3-D
3D-Software-Schnittstelle (3D-API) von Microsoft für Windows95 und WINDOWS NT.

DirectDraw
Die DirectDraw-Schnittstelle wurde von Microsoft spezifiziert.

Disaster Recovery
Disaster Recovery umschreibt die Wiederherstellung von Computersystemen nach einem Ausfall.

Disaster Tolerance
Eine Cluster Architektur, die es ermöglicht nach bestimmten „Katastrophen“, Daten schnell und automatisch wiederherzustellen.

Disk-Array
Verbund von mehreren Festplatten. Erlaubt bei entsprechender Konfiguration schnellen Zugriff auf grosse Datenmengen.

Display Syncs
Methode, mit der ein Display an einen anderen Rechner angeschlossen werden kann, ohne dass die Einstellungen des Display geändert werden müssen.

Distancing
Objekte ab einer bestimmten Entfernung des Betrachters vereinfachen oder unsichtbar machen

DLC/LLC
DLC/LLC ist wie (TCP/IP oder IPX/SPX) ein Netzwerkprotokoll

DLT
Digital Line Tape

DM/Consolidator von FastLane
DM/Consolidator ist eine Software, die Datenbewegungen erleichtert und Datenmigrationen über Partitionen, Rechner und Domains unterstützt.

DMA
Abkürzung für "Direct Memory Access" - direkter Speicherzugriff. Es handelt sich dabei um ein Datenübertragungsverfahren, bei dem der Datentransfer zwischen Systemkomponenten ohne die Hilfe der CPU erfolgt.

DNS
Abk. für Domain Name System. Das DNS setzt die Klartextnamen von Computern in IP-Adressen um und umgekehrt.

DomainGuard

Downstream
Der Datenfluß vom Server oder Provider zum Klienten oder Kunden.

drag-and-drop
Drag&Drop heißt so viel wie Anfassen und Fallenlassen. Das ist die Technik, mit der man Dateien und Programme mit der Maus hin- und herziehst. Das "Drag&Drop"-Verfahren ist weitaus kompfortabler als eine menügesteuerte Arbeitsweise.

DRAM
Abkürzung für "Dynamic Random Access Memory" - dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff. Verbreitete Speichertechnik, die für Arbeitsspeicher verwendet wird.

DT
Abkürzung für Desktop

DTP
Erstellen von druckfertigen Dokumenten mit dafür speziell entwickelter Software. Desktop Publishing - abgekürzt DTP - ist der Oberbegriff für das Verfahren, mit Hilfe eines Personal Computers und ergänzender Hard- und Software Texte zu erfassen, layoutmäßig zu bearbeiten und für eine Vervielfältigung vorzubereiten.

DVMRP
Abk. für Distance Vector Multicast Routing Protocol.

E-banking
Bankgeschäfte wie Überweisungen und Daueraufträge per Handy oder von einem anderen mobilen Endgerät aus erledigen.

E-business
E-business bedeutet die Abwicklung aller dynamischen Geschäftsprozesse über die Internettechnologie. So lassen sich Verwaltungsabläufe jederzeit ändern, ohne dass die zugehörige Software aufwendig neu entwickelt werden muss, weil alle Bereiche unabhängig voneinander modifiziert werden können. Auf diese Weise können Anwenderunternehmen neue Ideen schneller und preiswerter in wettbewerbsfähige Produkte umsetzen.

e-buzzer
Der HP e-Buzzer hilft gerade in solchen schwierigen Fällen wenn der PC aufgrund eines Fehlers nicht mehr bootet. Der Buzzer erkennt 95% aller Pre-Boot Fehler und verschlüsselt sie in einer charakteristischen Tonsequenz. Diese kann z.B. über das Telefon an einen anderen PC übermittelt werden. Die Entschlüsselung der Tonsequenz erfolgt durch die HP e-Buzzer Software. Der Grund des Boot-Fehlers wird umgehend auf der Benutzeroberfläche ausgegeben.

ebXML
Die standardisierte Repräsentation von Geschäftslogik ermöglicht eine effiziente Aufnahme elektronischer Geschäftsbeziehungen. Dafür bilden die ebXML Common Business Processes und die Core Components eine einheitliche "Sprache".

E-cash
Kurz für Electronic Cash. Zahlen per Karte

ECC
Abkürzung für "Error Correcting Code" , fehlerkorregierender Code. ECC ermöglicht die Fehlersuche und -korrektur in übertragenen Daten.

ECM
Leistungsmerkmal von Faxgeräten (Error Correction Mode: Fehlerkorrektur-modus). Im ECM-Modus werden Übertragungsfehler (z.B. durch schlechte Leitungsbedingungen) reduziert, sofern auch die Gegenstelle für ECM-Betrieb eingerichtet ist.

E-commerce
Der Handel via Internet, vornehmlich das Kaufen und Verkaufen von Waren und Dienstleistungen wird als Electronic-commerce bezeichnet.

EDGE
EDGE (Enhanced Data Rates for Global Evolution) ist eine 3G-Technologie, die auf mobilen Geräten ähnlich hohe Datenübertragungsraten ermöglicht wie bei Breitbandverbindungen. Es handelt sich um einen globalen Standard für Wireless-Kommunikation im WAN, der zurzeit von GSM-Netzbetreibern schnell implementiert wird.

e-diag tool
HP e-DiagTools 3.0 ist ein auf Ihrem HP Brio PC vorhandenes Hardware Diagnose System. In weniger als 5 Minuten kann HP e-DiagTools die Hardware des PCs gründlich testen und die Ergebnisse direkt an den Support kommunizieren. Ein Fehler wird somit schnell erkannt und kann umgehend behoben werden. Ansonsten ist es für den Benutzer vollständig unsichtbar und stört somit nicht den normalen Betrieb des PCs.

E-firewall
Die robuste, auf Applikationslevel operierende Firewall-Lösung HP Praesidium e-Firewall wird in Partnerschaft mit AXENT Technologies vermarktet. Sie ist unter HP-UX, Windows NT und Sun Solaris lauffähig. Neben einer Vielzahl von Applikations-Proxies ist z. B. ein besonderes Sicherheitsmerkmal das kontinuierliche Überprüfen des zugrunde liegenden Betriebssystems sowie die automatische Korrektur von Abweichungen.

EIDE (Enhanced IDE)
Festplattentyp und Weiterentwicklung des à IDE Standards. EIDE soll mit den zahlreichen Beschränkungen der Festplattenschnittstelle IDE aufräumen. Mit EIDE fällt nicht nur die Kapazitätsgrenze, es lassen sich ausserdem noch bis zu vier EIDE-Laufwerke anschließen.

EIO
Steht für Enhanced Input/Output Architecture: Bussystem von für die Erweiterung von Drucker-Hardware.

EJB

ELSA Gloria
Das High-End-AGP-Grafikboard für professionelle Anwender sichert volle Kompatibilität zu aktuellen PC-Workstation-Entwicklungen. Aufwendige Animationen, Visualisierungen, 3D-CAD-Modeling und Virtual-Reality-Simulationen werden ebenso unterstützt wie Breitbild-Monitore.

ELSA Synergy
Die ELSA Synergy II ist eine leistungsfähige Grafiklösung für den Einsatz in den Bereichen 3D-Visualisierung, Bildverarbeitung, Desktop Publishing und CAD. Die 2D-Performance der Synergy II überzeugt durch extrem hohe 128-bit-Beschleunigung.

Electronic Automated Design
Electronic Automated Design steht für Elektronik-Entwurfsautomatisierung und ist vergleichbar mit CAD, Computer Aided Design, also der 3-D-Produktentwicklung am Computer.

EMC
Abk. Electromagnetic Compatibility, dt. elektromagnetische Verträglichkeit. Eigenschaften wie Störfestigkeit und Störaussendung.

EPIC
Abkürzung für "Explicit Parallel Instruction Computing" . Die Technologie ist Basis für die die IA-&4 Prozessorarchitektur und den neuen Itanium.

ERP
Abk. für Enterprise Resource Planning. Bezeichnung für eine Großzahl an Aktivitäten, die, unterstützt durch eine Software (z.B. SAP R/3), einem Unternehmen helfen, sämtliche Geschäftsprozesse (z.B. zur Produktionsplanung, Materialbeschaffung)zu erledigen.

ESCON
ESCON steht für “Enterprise System Connection” und dient der seriellen Punkt-zu-Punkt Verbindung von Peripherie (E/A-Einheiten) mit dem Zentralrechner oder der Verbindung von Rechnern. Das Verfahren nutzt die Lichtwellenleitertechnik (55/125um und 62.5/125um) mit LED's (Light Emitting Diode) oder mit Laserlicht und erhöht somit die Übertragungsgeschwindigkeit von 4,5 auf 17 Mbyte/s.

E-Service

E-speak
Die E-speak Kernsoftware vereinfacht ganz erheblich die Entwicklung, Zusammenstellung, Einführung, Verwaltung und Wartung aller denkbaren Arten von E-services. Modular aufgebaut, ermöglicht sie ein vereinfachtes Brokering im Internet.

EWS
Abk. für embedded web server (intergrierter Webserver).

Extranet VPN (Virtual Private Network)

Extended Enterprise-OLTP

Fail-Over
Eine Technik, welche die Verfügbarkeit der Dienste auch bei Ausfall eines Systems sicherstellt

Fast rate
Englische Bezeichnung für hohe Geschwindigkeit oder hohe Wiederholungsrate.

FDDI
Abkürzung für "Fibre Distributed Data Interface".FDDI bezeichnet eine Netzwerkart welche auf Kunstfaser(Glasfaser)-Kabeln beruht. Im Gegensatz dazu benutzt der normale Anwender eine CDDI Verkabelung (CDDI= Copper Distributed Data Interface).

Fiber-Port
Fiber Channel Interface, bzw. Host-bus-Adapter

Fibre-channel Technologie
Optische Datenübertragung mit Glasfaser-Leitungen.

Fibre-Channel-Link
Schnelle Schnittstelle. Fibre Channel ist Netzwerk und Bussystem, sowohl auf Glasfaser als auch Kupfer. Das heisst, der Fibre Channel kann als Netzwerk (FC Fabric) und als sehr schneller Peripheriekanal (FC-AL) oder auch gemischt genutzt werden.

Finite Elemente Methode (FEM)
Mit der FEM lassen sich die Eigenschaften komplexer Bauteile analysieren und durch die Variation von Parametern die Einflüsse von Konstruktionsänderungen simulieren. Dabei wird die Bauteilgeometrie vom Konstrukteur durch eine Modellstruktur aus finiten (lat. begrenzt, benachbart) Elementen definiert. Die Überlagerung des Verhaltens der einzelnen Elemente, z.B. unter Last führt dann zu Aussagen über das Verhalten des gesamten Systemkomplexes.

Fire Wire
Von Apple entwickelter serieller Bus der Bestandteil von SCSI-3 ist. Fire Wire gestattet den Anschluß von bis zu 16 externen Geräten.

Firmware
Befehlsdaten zur Steuerung einer Festplatte oder anderer Geräte (Scanner, Grafikkarten,...), die in einem Chip – zum Beispiel Flash-ROM oder EPROM - gespeichert sind. Diese Daten können in der Regel über Upgrades geändert werden.

Flashable Firmware
Die Möglichkeit, Befehlsdaten zur Steuerung einer Festplatte oder anderer Geräte (Scanner, Grafikkarten,...), die in einem Chip – zum Beispiel Flash-ROM oder EPROM - gespeichert sind, über ein Upgrade zu ändern.

Flatron
Flachbildschirm-Technologie

Floating-Point
Dezimalzahl mit einer variabler Anzahl von Nachkommastellen. Mit Hilfe der Floating-Point-Darstellung (Gleitkomma) können Zahlen effizient bearbeitet werden, wie sie bei aufwendigen Berechnungen vorkommen. Moderne Supercomputer mit 1 Teraflops berechnen 1 Billion Gleitkommazahlen pro Sekunde.

Floor Space
Kurz für Floating Point Prozessor: Bezeichnung für einen arithmetischen Coprozessor.

FPP
Bodenfläche

Frame Relay
Frame Relay umschreibt einen Prozeß, mit dem Daten über öffentliche Netzwerke verschickt werden können.

FSB
FSB (Front Side Bus Clock) auch Systemtakt genannt. Damit wird der Grundtakt einer Hauptplatine bezeichnet, der vom Taktgeber erzeugt wird. Mit dem Systemtakt werden meist der Hauptspeicher und der Second-Level-Cache angesteuert.

FTP Printing
Abk. für File Transfer Protocol Printing. Ein Dienst, der die Dateiübertragung zwischen lokalen und Remote-Systemen, die dieses Protokoll unterstützen, ermöglicht. FTP unterstützt einige Befehle, die eine bidirektionale übertragung von binären Dateien und ASCII-Dateien zwischen Systemen ermöglichen. Beim FTP Printing gilt dies für das Drucken.

Full Bleed
Druckverfahren bei dem das komplette Blatt, ohne einen Rand zu hinterlassen, bedruckt werden kann.

Full Scene Anti-Aliasing
Full Scene Anti-Aliasing ist eine Funktion, die die Bildqualität und die Realitätsnähe auf Monitoren beachtlich verbessern kann, indem die einzelnen Pixel nicht mehr zu erkennen sind.

fx Grafik-Subsysteme
Die neuen HP Visualize-fx+ Grafik-Subsysteme vereinen moderne Grafiktechnologien für die HP VISUALIZE UNIX Workstations und sind marktführend bei Hochverfügbarkeits-Applikationen.

Gateway
Englische Bezeichnung für "Torweg", "Einfahrt" • Ein Gateway ermöglicht die Kommunikation zwischen Rechnern, die in unterschiedlichen Datennetzen oder Datei-Diensten integriert sind; so gibt es beispielsweise Gateways zwischen Compuserve bzw. BTX/T-Online und dem Internet

GBIC (Gigabit Interface Converter)
Über GBICs (Gigabit Interface Converter) lassen sich Netzwerk-Services mit Gigabit-Geschwindigkeiten auf Strecken bis 100 km übertragen. Die Anwender können damit eine durchgängige Ethernet-Vernetzung sowohl im lokalen Netzwerk als auch im MAN (Metropolitan Area Network) aufbauen.

GDI
Abkürzung für Graphics Device Interface. Graphische Geräteschnittstelle unter Windows, die für die graphischen Funktionen zuständig ist (verwaltet Geräte wie Grafikkarte, Monitor, Drucker)

Geometrie Beschleuniger
(geometry engine) Zerlegt die dreidimensionale Welt in Polygone. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für eine Verkürzung der Rendering-Zeiten.

GFLOPS
(Fließkommaoperationen pro Sekunde) Maß für die Rechenleistung von Computern bzw. deren CPUs, meist in MFLOPS (Million FLOPS) angegeben. Rechensysteme mit mehr als einem GigaFLOPS (1 GFLOPS = 1.000 MFLOPS) bezeichnet man als Supercomputer.

GIS
Abk. für "Geographical Information Services". Raumbezogenes Informationssystem mit Funktionalitäten zur Datenerfassung, -aktualisierung, -manipulation und -verwaltung, Analyse der Datenbestände sowie Darstellung und kartographische Ausgabe von geowissenschaftlichen Informationen

Graphical User Interface
GUI steht für graphische Benutzeroberfläche, die bestimmten Anforderungen hinsichtlich Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit genügen muß. GUI beinhaltet Fenster und Bildschirm-Menüs, die durch Maus-Klick angewählt werden können. MS Windows ist ein Beispiel dafür.

GPRS
GPRS steht für General Packet Radio Service. Dieser Standard ermöglicht paketvermittelte im Gegensatz zu leitungsvermittelten Verbindungen in Funknetzwerken. Die gesamte verfügbare GPRS-Bandbreite wird den Benutzern genau dann zur Verfügung gestellt, wenn tatsächlich etwas gesendet werden soll. Die Pausen stehen wiederum anderen Benutzern zur Verfügung, so dass insgesamt ein höherer Nutzungsgrad möglich ist. Dadurch sind mobiler Zugriff in hoher Geschwindigkeit und ein Internetzugang über das mobile Netzwerk möglich.

GPS
GPS steht für Global Positioning System. Es nutzt satellitenbasierte Funkortungssysteme, die entsprechend ausgerüsteten Benutzern rund um die Uhr dreidimensionale Positions-, Geschwindigkeits- und Zeitinformationen zur Verfügung stellen. Dies gilt an beliebigen Orten der Erdoberfläche (und manchmal auch darüber). Die GPS-Technologie wird in einer ganzen Reihe von Anwendungen eingesetzt, beispielsweise in der See- und Straßennavigation, im Umweltbereich sowie zu Überwachungszwecken.

GSM
Abkürzung für "Global System for Mobile Communications". Internationaler Standard für den digitalen Mobilfunk, auf dem z.B. das D1-Netz der Deutschen Telekom oder das D2-Netz von Mannesmann / Vodaphone basiert (siehe D-Netz). In Deutschland werden die Frequenzbänder um 900 MHz (D1- und D2-Netz) sowie um 1800 MHz (E-Plus-Netz) eingesetzt. Neben der Sprachnutzung können in diesen Netzen auch Daten mit 9600 Bit/s übertragen werden

GUI
Abk. für Graphical User Interface, graphische Bedieneroberfläche, Interaktion zwischen Rechner und Benutzer über grafische Elemente

H323 Signaling
IP-basierte Signalisierungsprotokolle (H323).

HACMP
HACMP - High Availability Cluster Multi-Processing Software von IBM

High Speed Cache
Ein schneller Puffer, der Daten zwischenspeichert und diese immer wieder sehr schnell zur Verfügung stellen kann.

Homepage
Startseite einer Web-site. Sie enthält meistens eine Art Inhalts- verzeichnis und bietet Verbindungen (Hyperlinks) zu anderen Websites.

Host
wörtlich: "Gastgeber" - Hosts sind Großrechner und Server, an denen Arbeitsstationen angeschlossen sind, für die innerhalb eines Netzwerks besondere Dienste bereitgestellt werden.

Hot Spots
Hot Spots sind öffentliche WLANs in Flughäfen, Hotels, Konferenzzentren und anderen öffentlichen Bereichen in ganz Europa. (Vielleicht waren Sie schon einmal in einem Starbucks Coffee Shop und haben dort ein entsprechendes Logo gesehen.) Wenn Sie in Reichweite eines Hot Spots sind, können Sie mit Ihrem Laptop oder Handheld kabellos ins Internet gehen. Momentan gibt es Hunderte von Hot Spots in Europa, viele weitere befinden sich in der unmittelbaren Planung.

Hot Spots
Als Hot Spots werden Bereiche bezeichnet, in denen relativ viele Fehler auftreten. Ein mit dieser Funktion ausgestatteter Knoten soll die Verstärkung, mit der der Propagierte Wert verstärkt wird von der relativen Anzahl der Fehlerwerte im Vergleich zu der Anzahl seiner Eingänge abhängig machen.

Hot Spot Virtual Machine
HotSpot VM eröffnet Entwicklern eine gesteigerte Java Leistungsfähigkeit im Bezug auf Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Stabilität.

Hot-Spare
Eine Komponente steht im System jederzeit zur Verfügung und wird im Fehlerfall aktiv.

Hot-Swap
Eine Komponente kann während des Betriebes ohne Ausschalten ausgewechselt werden.

HP Blade Server

HP Changengine
HP Changengine ist eine Software, mit der sich Geschäftsprozesse modellieren und eins zu eins auf die IT-Infrastruktur übertragen lassen. Wird ein Geschäftsprozess umgestellt, werden die IT-Prozesse automatisch an die neue Struktur angepasst.

HP Color-Layering
Technologie, die im Gegensatz zu dpi (dot per inch), Farben mischt um Millionen füllige und Kräftige Farben zu erzeugen.

HP FastRes
Drucktechnologie für schnelles Drucken

HP ImageREt
Image Resolution Enhancement technology. Technologie, die höchste Farbdruckqualität mit größter Effizienz im Hinblick auf die Druckdatenmenge und die Verarbeitungsgeschwindigkeit kombiniert

HP Jetadmin
Steuersoftware von HP, mit der Drucker im Netzwerk verwaltet werden. HP Jetadmin bietet dem Netzwerkadministrator leistungsfähige Funktionen zur Fernwartung und -steuerung und dem Anwender transparenten Zugriff auf die im Netzwerk integrierten Drucker

HP Jetdirect
Von HP entwickelte Printserver (Druckerserver), die in einigen Druckermodellen intern als HP Jetdirect-Netzwerkschnittstellenkarte eingesetzt werden und für andere Drucker als externe Lösung zur Verfügung stehen. Mit den HP Jetdirect PrintServern lassen sich Drucker direkt in praktisch beliebige Netzwerke einbinden.

HP Jetexpress
Drucktechnologie mit intelligenten Druckköpfen, ermöglicht höhere Druckgeschwindigkeiten bei niedrigerem Tintenverbrauch.

HP Jetsend
ein Kommunikationsprotokoll, das die direkte Verbindung zweier Peripheriegeräte über das Netzwerk oder Infrarot ermöglicht.

HP MIO
Modular Input/Output(MIO),Ein-/Ausgabeverfahren von Hewlett-Packard

HP Praesidium Speedcard
Die HP Praesidium Speedcard übernimmt im Web-Server die SSL-verschlüsselte Kommunikation und entlastet den Server von dieser rechenintensiven Aufgabe. Speedcard kann bis zu 200 SSL-Verbindungen pro Sekunde bearbeiten. Die Qualität von Online-Diensten wie Internet-Banking, E-trading, E-commerce und Web-Hosting kann selbst auf sehr einfach ausgestatteten Servern durch den Einsatz von Speedcard erheblich verbessert werden.

HP ProRes
Drucktechnologie für eine hohe physikalische Auflösung

HP RIP Once
Bei der RIP Once Technologie wandelt der Raster Image Prozessor (RIP) des Druckers die empfangenen Daten in ein Druckraster um. Die RIP Once Technologie speichert dieses Druckraster, um eine wiederholte Konvertierung der Daten für die Kopieerstellung zu vermeiden. Dies führt zu einer enormen Steigerung der Druckgeschwindigkeit. "Druckjobverwaltung" spart Zeit und reduziert Papierverbrauch.

HP Transmit Once
Übertragungstechnologie, bei der mehrere Sätze eines Originaldokuments nur einmal über das Netzwerk übertragen werden.

HP Webjet admin
webbasierende Druckermanagement-Tool, steigert durch zentrales Management der Netzwerkdrucker die Produktivität und senkt die TCO.

HPA
Abkürzung für "high-performance addressing " • passive Display-Technologie, die technologisch zwischen "alten", passiven DSTN-Displays und aktiven TFT-Bildschirmen anzusiedeln ist

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HP-GL/2
Abk. fuer Hewlett-Packard-Graphic Language/2 - Industry Standard Plotting Package; ist eine Fortran-Subroutinen-Bibliothek zur Ansteuerung der HP-Plotter HP 7600-355 (Farbelektrostat) und HP Draft- Master MX Plus (Pen-Plotter mit 8 Stiften).

HSCSD
Abk. für High Speed Circuit Switched Data. Neuerer Mobilfunknetzstandard der schnellere Verbindungen erlaubt. Bündelung mehrerer Funkkanäle zu einer schnellen Dantenverbindung. Dieser Dienst ermöglicht durch Kanalbündelung eine schnelle Datenübertragung von 14,4 KBits/Sekunde und pro Kanal. Wenn alle vier Kanäle gleichzeitig genutzt werden werden, ergeben sich also maximal 57,6 KBits/Sekunde.

HSDPA
HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) ist eine technologische Weiterentwicklung aktueller UMTS-Netzwerke. Es handelt sich um einen paketbasierten Datenservice auf der Basis des WCDMA-Standards, der schnellere Datenübertragungsgeschwindigkeiten für den Downlink ermöglicht. Die ersten HSDPA-Implementierungen wurden 2005 mit maximalen Datenübertragungsgeschwindigkeiten von 1,8 MBit/s für den Downlink auf den Markt gebracht. Zukünftige Generationen werden höhere Übertragungsgeschwindigkeiten bieten. Die maximale HSDPA-Übertragungsgeschwindigkeit für den Uplink beträgt zurzeit 384 KBit/s. Im Jahr 2006 haben einige Netzwerke bereits Datenübertragungsgeschwindigkeiten von 3,6 MBit/s für den Downlink unterstützt. Die Weiterentwicklung von HSDPA wird schrittweise Verbesserungen bei der Übertragungsgeschwindigkeit für den Downlink und mit der Einführung von HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) auch eine erhebliche Verbesserung der Übertragungsgeschwindigkeit für den Uplink sowie bei der Servicequalität bringen.

HTML
Abk. für Hyper Text Markup Language. Seitenbeschreibungssprache für die Darstellung von Informationen Websites) im World Wide Web

HTTP
Hypertext Transfer Protocoll, Protokoll für die Übertragung von Informationen im World Wide Web.

HTTPS
Eine Variante von HTTP (HyperText Transfer Protocol), die mit Datenverschlüsselung arbeitet.

Hub
Sternkoppler, an dem sternförmig LAN-Stationen angeschlossen werden. Moderne Hubs sind modular aufgebaut, ermöglichen den gleichzeitigen Anschluß unterschiedlicher Netzwerke und lassen sich über Netzwerkmanagement-Software kontrollieren. Hubs sind daher zentraler Bestandteil heterogener Netzwerkstrukturen.

Hub-and-Spoke
Hub and Spoke steht für eine Data Warehouse Architektur, „bei der die zur Verfügung stehenden Datenquellen im » Data Warehouse aus einzelnen Datenquellen zusammengeführt, bereinigt und historisiert werden, um einen konsistenten Datenbestand des Unternehmens zur Verfügung zu stellen (Single Source of Truth). Aus dem konsistenten Datenbestand (Hub) werden in der Regel abteilungsbezogene » Data Marts erzeugt.

HVDS
(High Voltage Differential SCSI) Eine Schnittstelle, die zur Datenübertragung dient.

Hyperlink
Eine hervorgehobene Text- oder Bildstelle auf einer Website, die durch anklicken weitere Dokumente, Textstellen und Medien aufruft.

Hypertext
System von Texten und anderen Dokumenten, Datenbanken, Grafiken, Töne, etc. das in einem Dokument ein hierarchisches System von Verweisen einführt. Die Aktivierung eines als Verweis markierten Elements führt zu einer verbundenen Textstelle, Tabelle, Bild, etc.

Hyperplane Crossbar Technologie
Modernes Bussystem, das einen Zugriff mit hoher Bandbreite und geringer Wartezeit von CPU und E/A-Subsystem auf den lokalen Speicher ermöglicht und lineares Skalieren ohne Buskonkurrenz über das gesamte System hinweg erlaubt.

I/O
Spezielle Speicherbereiche für den Datenaustausch zwischen dem Betriebssystem und einem Gerät - z.B. dem Tastaturcontroller, dem Festplattencontroller, der Grafikkarte, dem Gameport,...

IA-32
Intel basierende 32 Bit Architektur

IA-64 Mikroprozessor oder IA-64-Architektur
64-Bit-Mikroprozessor, der für extrem hohe Performanance sorgt. Nach Überzeugung von HP und Intel repräsentiert die IA-64-Architektur ISA den größten Fortschritt auf dem Gebiet der Mikroprozessoren seit der Entwicklung des Intel 386 im Jahre 1985.

IC
Abkürzung für "Integrated Circuit" • integrierter Schaltkreis, auch als Chip bezeichnet.

IC Design
IC Design umschreibt das Design von integrierten Schaltungstechniken. Dies beginnt bei der Schaltplaneingabe und endet mit dem fertigen Layout.

ICA
Die Citrix Independent Computing Architecture (ICA)zählt seit der Einführung im Jahr 1996 bereits 24 Millionen Nutzern weltweit. ICA gilt als Basis-Technologie und de facto Industrie-Standard für Thin Client/Server-Computing, Server-based Computing, Application Server Computing sowie Application Service Provider.

ICC
International Color Consortium, befaßt sich mit Normierung der Farbmanagementtechnik

iCOD
Abk. für instant Capacity-on-Demand. iCOD wurde für Anwender entwickelt, deren Leistungsbedarf vom Einstiegs- bis zum Hochleistungs-Server reicht. Dabei müssen lediglich jene Prozessoren eines Servers genutzt und bezahlt werden, die tatsächlich benötigt werden. Mehrprozessorsysteme können dadurch entsprechend des konkreten Bedarfs eingesetzt werden.

ICT
Abk. für Information and Communications Technology

IDE
Abkürzung für "Integrated Device Equipment" oder "Intelligent Drive Electronics" • Schnittstellen-Standard.

IEEE 1284
Bidirektionale standardisierte Schnittstelle zur Datenübertragung

IEEE 802.1Q
Abk. für Institute of Electrical and Electronics Engineers. Fachverband, für Normierung auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Am bekanntesten ist die Projektgruppe 802, die etliche Standards definiert hat, die für lokale Netze weltweite Gültigkeit erlangten haben.Innerhalb dieser Projektgruppe (häufig auch 802-Komitee genannt) gibt es mehrere Arbeitsgruppen, die sich um die einzelnen Normierungen kümmern.

IGES
(Initial Graphics Exchange Specifications) Ein Standart der häufig für den Austausch von Gestaltungsdaten zwischen CAD/CAM/CAE und anderen Systemen benutzt wird.

IMAGE/SQL
Bewährtes Datenbanksystem von HP, das aus drei Komponenten besteht: TurboIMAGE/XL, ALLBASE/SQL und zusätzlicher Software.

IMAP
Kurz für Internet Message Access Protocol. Das IMAP ist ein Internet-Protokoll zum Zugriff auf zentrale Mail-Server, die E-mail für andere Rechner bereithalten - zum Beispiel für solche mit SLIP-Verbindung.

In-Chassis-Upgrade
Möglichkeit Entspricht “in-the-box exchanges”. Das bedeutet, dass beim Aufrüsten keine neuen Plattformen angeschafft werden müssen, sondern die alten Rechner/Server nur zum Beispiel mit zusätzlichen Festplatten oder Arbeitsspeicher leistungsstärker gemacht werden können.

Infrarot
Infrarot ist, ähnlich wie Bluetooth®, eine Technik für Peer-to-Peer-Netzwerke. Dabei werden die Daten mit Hilfe von Funkwellen über kurze Distanzen zwischen einzelnen Geräten übertragen. (Die Reichweite bei Infrarot ist geringer als bei Bluetooth®.) Sie können beispielsweise Ihrem Kollegen ein Textdokument senden, indem Sie Ihre Notebooks nebeneinander aufstellen und die Daten durch die Infrarotanschlüsse der Geräte übertragen.

Instant-On
wörtl.: sofort ein(schalten und loslegen). Bezeichnung für eine Vertriebsform, bei der ein Gerät bereits mit vorinstallierter Software ausgeliefert wird. Der Anwender kann das Gerät einschalten und sofort damit arbeiten.

Instant-On-Fixiereinheit
Technologie für Laserdrucker, die die Aufheizzeit der Fuser Oberfläche stark verkürzt.

Intel SpeedStep
Die neuen Intel® Pentium® III Mobile-Prozessoren 850, 800, 750, 700, 650, 600 und 600 (Low Voltage) MHz mit Intel SpeedStep Technologie ermöglichen es Ihnen, je nach Umgebung mit optimalem Leistungsverhalten des Notebooks zu arbeiten

Intelligent Optimization Concept
Das Intelligent Optimization Concept sorgt für ein perfektes Zusammenspiel zwischen Hardware, Compiler und Betriebsystem - und so für ungeahnte Geschwindigkeiten.

Internet
Weltweites Rechnernetz bestehend aus einer Reihe großer internationaler und nationaler sowie regionaler und lokaler Netze. Alle Unternetze des Internet benutzen ein einheitliches Adressierungsschema sowie die TCP/IP-Protokolle. Im Internet stehen eine Vielzahl von Diensten zur Verfügung wie E-Mail, Diskussionsgruppen, World Wide Web, etc.

Intranet
Internes Netzwerk in Organisationen und Unternehmen auf Basis der Internettechnologie. Im Gegensatz zum Internet ist der Zugang auf eine bestimmte Personengruppe begrenzt.

IOPS
Abk. für I/O Operations per Second (Input/Output-Operationen pro Sekunde) Ein allgemeines Maß für die I/O-Leistung. Diese Angabe ist nur sinnvoll, wenn auch der I/O-Typ und das Verhältnis der I/O-Operationen angegeben wird, z. B. IOPS beim Lesen.

IP
Abkürzung für "Internet Protokoll"

IPP
Abk. für Internet Printing Protocol.Protokoll, welches das Drucken über das Internet ermöglicht.

iPrint
iPrint ist eine Weiterentwicklung von NDPS. Mit NDPS war es ja bisher so das man einen Novell Client benötigte um drucken zu können. Ausserdem musste man den Drucker erst umständlich installieren. Mit iPrint ist es nun so das diese NDPS Drucker über eine Webseite zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich kann man die Drucker sogar grafisch mit einem Raumplan darstellen kann und der User muß nur noch den gewünschten Drucker anklicken.

IPS Technologie
Abk. für In-Plane Switching Mode Technik. Damit sind Flüssigkristalle gemeint, die bei TFT Monitoren benützt werden.

IPS-Applikationen
Integrated Payment Services Anwendungen

IPSec
IPsec steht für IP Security Protocol. Als Erweiterung/ Ergänzungvon/ zu IP ist es ein Layer-3-Tunneling-Protokoll. IPsec war ursprünglich für IP Version 6 geplant (RFC 1825 - 1829), ist heute jedoch (auch) vollständig für IPv4 standardisiert. Es erlaubt (derzeit) jedoch nur die Verschlüsselung von IP-Paketen, überträgt keine Multicasts und unterstützt - bewusst! - nur statisches Routing.

IPX/SPX
Abk. für Internet Package eXchange.Kombination der Übertragungsprotokolle.

IRC
Abk. für Internet Relay Chat . Weltweites Chat-System im Internet ( to chat = schwatzen, ratschen). Es werden Chats zu allen möglichen Themen angeboten, neben regelmäßigen oder ständig etablierten Foren gibt es auch zahllose Live-Chats.

IrDA
Abk. für Infrared Data Association.Der Industrieverband der Computer-, Komponenten- und Telekommunikationshändler legt die Standards für Infrarotverbindungen fest.

ISA
Bezeichnung für "Industrie Standard Architecture"

ISP
Abk. für Internet-Service-Provider. Sie stellen den Internetzugang für Ihre Kunden.

ISV
Abkürzung für Independent Software Vendor - Partner, der unabhängig Applikations-Software auf verschiedenen Hardware-Plattformen entwickelt.

IT Project Finance
IT Project Finance steht für Finanzierungslösungen von HP, die Hardware, Software und Beratungsdienstleistungen umfaßt† inklusive der Systementwicklung?integration mit fortlaufender Betreuung† in überschaubar strukturierten Zahlungen.

IT Service Management Reference Modells
Das IT Service Management Reference Modell ermöglicht HP und dessen Kunden auf die bestehende IT Umgebung zuzugreifen und neue Umgebungen mit vollständig integrierten Prozessen und Technologien zu designen, implementieren und managen.

Itanium
Prozessor mit 64-Bit-Architektur, von Intel und HP entwickelt

ITSM
ITSM ist eine Management-Methode, die die IT-Abteilung von einem Technologieanbieter zu einem IT-Service Provider entwickelt. Sie beschreibt bewährte Vorgehensweisen der Zusammenarbeit von Unternehmensführung und IT. Sie berücksichtigt hierbei in gleichem Maß Menschen, Prozesse und Technologie.

ITU
Abkürzung für "International Telecommunication Union" • Offiziell veröffentlicht die ITU nur Empfehlungen. Da die ITU eine UNO-Organisation ist, sind ihre "Empfehlungen" viel verbindlicher als die ISO-"Standards". Wer international Telekommunikationsdienste anbieten will, muss sich de facto an ITU-Empfehlungen halten.

IVR
Interactive Voice Response. Oberbegriff für computergestützte Kommunikationsanwendungen, die einen weitgehend automatisierten Telefondialog eines Anrufers mit einem zentralen System ermöglichen. Der Anrufer hat hierbei die Möglichkeit, den Dialog über seine Sprache oder mit der Telefontastatur zu steuern.

J2EE
Der Vorteil von Java 2 Enterprise Edition-basierten Lösungen ist ihr modularer Aufbau. Die im Vergleich mit üblichen Softwarekomponenten mächtigen Java Enterprise Beans erlauben ein schnelles Erstellen von speziell auf die Unternehmensbedürfnisse angepassten Anwendungen. Das J2EE-Modell ist Web-basiert, d.h Clients sprechen Anwendungen über das Protokoll HTTP an.

JAVA
Eine von der Firma SUN entwickelte Programmiersprache für Hypermedia-Dokumente.

JAVA Servlets
Name für kleine Programme/Anwendungen, die in der Programmiersprache Java geschrieben sind und im Gegensatz zu Java-Applets nicht auf einem Client, sondern auf einem Server ausgeführt werden. Ein Java-Servlet könnte z. B. der Datenbankzugriff auf einem Server sein.

JAVA VM-Applikationen
Die Java Virtual Machine ist für die Ausführung von Java Programmen notwendig. Heute gibt es für alle wesentlichen 32-Bit Betriebssysteme eine Java Virtual Machine, die Java Programme interpretieren kann. Zur Beschleunigung der Programme wurden Just-In-Time (JIT) Compiler entwickelt, welche die Programme unmittelbar nach dem Kopieren auf dem eigenen Rechner compilieren,, was die Ausführungsgeschwindigkeit massiv steigert.

JBODs
Just a Bunch of Disks) Eine weitere Möglichkeit, einen RAID-Controller nicht für ein RAID-System einzusetzen, ist der Pseudo-Level JBOD. JBOD steht hierbei für `just a bunch of disks'. Dabei wird jede Festplatte einzeln verfügbar gemacht, und kein Gesamtlaufwerk gebildet. Dies erhält einen Sinn bei speziellen Übergangslösungen, beispielsweise bei der Migration bestehender Systeme auf neue Hardware-RAID-Controller.

JDBC
Abkürzung für "Java DataBase Connectivity". JDBC ist eine von SunSoft entwickelte Datenbankschnittstelle mit vielen Vorteilen gegenüber herkömmlichen Schnittstellen. Damit ist es möglich auf vergleichsweise einfache und effektive Art aus Applets heraus auf externe Datenbanken zuzugreifen

JDK
Abk. für Java Developers Kit, Entwicklungsumgebung zur Java Programmierung.

JNI
Hersteller von Hard- und Software

JSP
Abk. für Jackson Structured Programming. Methode zur strukturierten Programmierung.

JTA
Abk. von Java Transaction API. Schnittstelle für die Programmiersprache Java von Sun.

Kernel
Ein Kernel ist die Schnittstelle zwischen Hardware und Operating System (OS). Ohne den Kernel ist es nicht möglich, irgendeine Hardware anzusprechen. Auch Software könnte ohne den Kernel nicht gestartet werden.

Kernsoftware
Stellt die grundlegende Services-Infrastruktur in Form einer offenen Software-Plattform dar.

KonTraG
Abk. für Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmen. Betrifft AGs und große GmbHs, verpflichtet u.a. zu umfangreichem Risikomanagement und macht Vorstände und Geschäftsführer stärker haftbar. Dient in erster Linie dem Schutz der Anleger.

Korona-Effekt
Bei herkömmlichen Druckern muss zur Aufladung der Bildtrommel mittels Koronadraht ein Luftspalt überbrückt werden, was zur Bildung von Ozon aus Luftsauerstoff führt. HP LaserJets vermeiden diesen Ozon-Ausstoß durch Einsatz von Transferroller-Technologie.

krpm
Tausend Umdrehungen pro Minute

KWG
Abk. für Kreditwesengesetz. Alle Anforderungen, die an Banken bzgl. Abwicklung von deren Aufgaben gestellt werden.

LAN
Local Area Networks sind unabhängige, kabelgebundene Netzwerke. Die Geräte werden mit den Servern über Kabel und Stecker verbunden. Noch sind LANs die am häufigsten eingesetzten Netzwerke, aber seit Wireless LANs immer beliebter werden, ist dies möglicherweise bald Vergangenheit.

LCD
LCD bedeutet Liquid Cristal Display (Flüssigkristall-Anzeigefeld) es besteht aus winzigen bunten Farbpunkten, die undurchlässig oder durchsichtig geschaltet werden können. Hinter dem Anzeigefeld sorgt eine Lichtquelle dafür, das das Bild sichtbar wird. Auf diese Weise werden aus vielen kleinen Punkten Buchstaben oder Bilder erzeugt.

LDAP
Kurz für Lightweight Directory Access Protocol. Funktionell reduzierte Version des DAP (Directory Access Protocol) für den einfachen Zugang zu Verzeichnisdiensten über TCP/IP- Netzwerke.

LDEV
Abkürzung für logical device, dt. logische Gerätenummer

Lichtwellenleiter
Physikalisches Medium zur Übertragung von Lichtwellen. Lichtwellenleiter(Glasfaser) wird für den Nachrichtenaustausch eingesetzt, da Glasfaserkabel hohe Übertragungsraten, große Reichweiten und geringe Störempfindlichkeit aufweisen.

Loca Talk
Von Apple entwickelte und in jedem Macintosh eingebaute Variante von Apple Talk. Bei Local Talk erfolgt die Übertragung über Twisted-Pair-Kabel mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von nur 230,4 Kbit/s.

Lock Manager
Ein Lock Manager ist ein Programm, das die Schreibzugriffe auf Dateien kontrolliert und koordiniert.

Logical Volume Manager
Der Logical Volume Manager (LVM) schafft eine virtuelle Sicht auf Festplatten und erleichtert so die Verwaltung des Speicherplatzes. LVM ermöglicht u.a. die Anpassung und Erweiterung von Filesystemen auf logischen Volumes. LVM kann zusammen mit RAID Software oder -Hardware eingesetzt werden.

Long Distance Data Mirroring
Die Daten werden voll gespiegelt, das heisst, zu jedem Daten-Laufwerk gehört ein Spiegel-Laufwerk. Der Durchsatz entspricht in der Regel dem eines einzelnen Laufwerkes.

LPD
LPD (Line Printer Daemon) = Druckmanager

LPG WAPoffice 1.2
Eine mobile Schnittstelle zu grundlegenden office Anwendungen. Es beinhaltet e-Mail, LDAP-basierende Adressbücher und Kalender Funktionen für WAP-Handys. Der Mail Server kann von beliebigem Standart sein, IMAP4 oder POP3.

LTO
(Linear Tape-Open Technology)
Einen neuen Standard für Streamer / Bandlaufwerke haben IBM, Hewlett-Packard und Seagate entwickelt, der Anfang 1998 unter dem Namen Linear Tape-Open Technology (LTO) vorgestellt wurde. LTO ist eine andere Bezeichnung für Magnetband-Laufwerk und wird für die Sicherung von einzelnen Daten, Festplatten oder ganzen Netzwerken eingesetzt.

Lumen
Maßeinheit, die den Lichtstrom einer Lichtquelle definiert.(Abk. lm)

LUN
Abkürzung für "Logical Unit Number". Jedes SCSI-Gerät (Festplatte, CD-Roms, Controller,...) hat mindestens eine, maximal bis zu acht Logical Unit Numbers. Eine SCSI-ID wird dabei in mehrere Unterkomponenten unterteilt: Ein SCSI-Controller beispielsweise, an dem etwa drei Laufwerke hängen, erhält drei LUNs. Andererseits lassen sich so auch mehrere Geräte unter einer ID zusammenfassen, etwa in RAID-Systemen.

LUSE
Abkürzung für LU Size Expansion, Tool zum Anlegen von Speichereinheiten, die größer als die Standardeinheiten sind

Lux
Maßeinheit,die die Beleuchtungsstärke einer Lichtquelle definiert.(Abk. lx)

LVDS
(Low Voltage Differential SCSI)
Eine Schnittstelle, die zur Datenübertragung dient. Ein Controller, der optimal mit der neuesten Generation von PC-Servern zusammenarbeitet.

Marktplatz
Virtueller Platz für Anbieter und Nachfrager über das Internet zusammenzukommen und Geschäfte betreiben zu können.

Matchmoving
Der Begriff Matchmoving bezeichnet das perspektivisch korrekte Anpassen von 3D-Computergrafik und Realaufnahmen mit bewegter Kamera. Grundlage des Matchmovings ist das sogenannte Tracking, die Bewegungserkennung von Bildinhalten.

MaxiLife
Proaktives PC Hardware Management und Diagnose System

MCAD
Abk. für Mechanical Computer Aided Design

MCIS
Microsoft Commercial Internet System ist ein Softwarepaket, das es ermöglicht, rasch professionelle Internetsites zu erstellen, zu verwalten und zu betreiben. Es bietet die nötige Verfügbarkeit und ermöglicht einfacheres Management und schnelle flexible Anpassung Ihres Diensteportfolios, um im dynamischen umkämpften Online-Markt zu bestehen.

Mechanical Design Automation
Mechanical Design Automation (MDA) ist ein Sammelbegriff für die Technologien (CAD, CAE, etc.), die im industriellen Produktdesign ihren Einsatz finden. Im Server Umfeld steht MDA schwerpunktmässig für Computer Aided Engineering.

Media Access Control (MAC)
Die MAC-Adresse ist die physische Adresse eines Gerätes, das mit einem Netzwerk verbunden ist. Diese eindeutige Hardware-Identifizierung dient dazu, die Zulassung von Geräten zu Netzwerken zu regeln, beispielsweise zu WLANs über einen Access Point.

Megabit pro Sekunde (MBit/s)
Megabit pro Sekunde (eine Million Bit pro Sekunde) ist eine Einheit, in der die Geschwindigkeit einer Datenübertragung gemessen wird. (Ein Bit ist die kleinste Informationseinheit, die auf einem Computer verarbeitet werden kann.)

Mikrobrowser
Spezielle Browser für ein Handy, mit dem Informationen aus dem Internet abgreifbar sind, die dem WAP-Standard entsprechen. Mikrobrowser ermöglichen es, sich jederzeit direkt in†special text-onl? Versionen der populären Webseiten einzuwählen.

MIO Steckplatz
Der MIO-Steckplatz erlaubt das Einsetzen einer HP JetDirect-Karte, um den Drucker in die verschiedenen Netzwerke zu integrieren. Der Drucker erkennt automatisch, ob er über die übliche parallele Schnittstelle oder eine HP JetDirect-Karte im MIO-Steckplatz angesteuert wird und schaltet auf die jeweils aktive Schnittstelle um.

MIPS on Demand
MIPS steht für "Mega Instructions Per Second" - Millionen Anweisungen pro Sekunde und ist ein Maß für die Leistungsbemessung für Prozessoren. Sie hängt u.a. von der internen Taktfrequenz und von der Größe der Prozessorstrukturen (gemessen in Mikron) ab. Im Rahmen der HP E-services bedeuted “Mips on Demand”, daß im Bedarfsfall Rechenleistung aus dem Netz zur Verfügung gestellt werden kann.

Mirrored Write Cache
Cache, der gespiegelt vorhanden ist. Es bestehen also zwei Caches nebeneinander, damit beim Ausfall eines Caches die Daten nicht komplett verlorengehen.

Mirroring
Mit Mirroring (Spiegel) ist einen Datenspeicher gemeint, der ein identisches Abbild von einem anderen ist

Mission Critical
Konzept mit dem Ziel, Daten und Systeme optimal zu schützen, so dass sie rund um die Uhr zur Verfügung stehen.

Mobile Multi Channel Banking
Die Bereitstellung eines Multikanalvertriebs mit einem auf die einzelnen Kanäle abgestimmten Leistungsangebot, das dem Kunden erlaubt, abhängig von seinem jeweils aktuellen Bedürfnis über bestgeeigneten Zugangsweg die Leistungen†seiner Bank" in Anspruch zu nehmen.

Mod_SSL
mod_ssl ist ein Modul für den Apache Webserver (ab Version 1.3), welches eine starke Verschlüsselung der Übertragung mittels des Secure Socket Layer (SSL v2/v3) oder des Transport Layer Security (TLS v1) Protokolls ermöglicht. Es benutzt dazu die Open Source SSL/TLS Implementierung OpenSSL von Eric A. Young und Tim Hudson.

Monitoring
engl. für Überwachung, Kontrolle, Beaufsichtigung

Motioncapturing
"Bewegungs Erfassung", eine Animationstechnik bei der die Bewegungen des animierten Objekts aus der realen Welt durch eine Person oder einen Gegenstand abgeleitet sind.

Mount Point
Bei einem Mount-Point handelt es sich um den Ort in der Verzeichnishierarchie, an dem ein Laufwerk bzw. eine Partition eingebunden wird. In diesem Zusammenhang wird auch häufig davon gesprochen, daß das Laufwerk an diesem Ort gemountet wird.

MPE/iX
Das bewährte Betriebssystem MPE/iX für die HP e3000-Serie und gemischte Umgebungen ist die optimale Lösung für betriebskritisches Computing. Es kombiniert auf einzigartige Weise Offenheit mit Zuverlässigkeit und Performance.

MPEG
Abk. für Motion Picture Experts Group.Kompressionsstandard für digitale Videobilder.

MSI
Medium-Scale Integration (deutsch: mittlere Integrationsdichte) Bez. für die Integationsdichte der Mitter der 60er Jahre entwickelte Chips. Ein MSI-Baustein enthält mehrere hundert Bauelemente, die zu Addiereinheiten, Multiplexern usw. zusammengeschaltet sind.

MT
Abkürzung für Mini Tower

MTBF
(Mean Time Between Failures) Mittlere Zeitspanne zwischen zwei Störungen

Multichannel banking
Die Nutzung verschiedenster Kommunikationskanäle im Bereich Banking und Brokerage, wie z.B. tragbaren Endgeräten und drahtlosen Zugangsgeräten wie Mobiltelefonen bis hin zum Server.

Multichannel Customer Interaction Center
ist Teil des kooperativen CRM. Es ermöglicht dem Kunden die Kommunikation über das jeweilige bevorzugte Medium. Möglichkeiten sind zum Beispiel per Telefon, Post, Telesales, Chat usw.

Multi-Level-Caches
Multi-Level-Caches bestehen aus verschiedenen Cache-Ebenen (bis zu drei) die die CPU der Reihe nach durchsucht. Wenn die gesuchte Information nicht im L1 Cache liegt, dann sucht die CPU im L2 Cache, bzw. danach im L3 Cache, bevor sie im Hauptspeicher sucht. In der Theorie können bis zu zwei Layer aber der Performance Sprung wird von Layer zu Layer geringer, und in manchen Fällen kann der Anstieg auch negative Werte beinhalten.

Multiprotokoll-Router
Ein Multiprotokoll-Router hat die Funktion, zwei räumlich getrennte Netzwerke über eine Telekommunikationsleitung miteinander zu verbinden, auch wenn die Netzwerke mit unterschiedlichen Protokollen arbeiten.

multi-thread
erlaubt die parallele Ausführung gleicher und unterschiedlicher Funktionen eines Objektes, Gegensatz zu Single-thread

MVA Technologie
Abk. für Multi-Domain Vertical Alignment. Bei dieser Technologie werden die einzelnen Pixelzellen durch Vorsprünge auf den Glasplatten in bis zu vier einzelne Bereiche aufgeteilt. Die MVA Technologie ermöglicht deutlich kürzere Reaktionszeiten und einen wesentlich verbesserten Kontrast.

NCP
Abk. für NetWare Core Protocol. Dateifreigabeprotokoll für die Regelung der Kommunikation über Ressourcen- (wie etwa Datenträger oder hier bei Druckern), Bindungs- und NDS-Vorgänge zwischen Server- und Clientcomputern in einem Novell NetWare-Netzwerk. Anforderungen von Clientcomputern werden vom IPX-Protokoll übertragen. Die Antwort der Server erfolgt entsprechend den NCP-Richtlinien

NDPS
Abk. für Novell/NetWare Distributed Print Service. Neue Druckerwelt ab der Version 5.0. Im Gegensatz zum traditionelle Drucken (queuebased) wird hier der Treiber vom Server zur Verfügung gestellt für alle angeschlossenen Windows-Betriebssysteme der Clients.

NDS
Abk. für Netware Directory Services; wörtl.: Verzeichnisdienste für Novell Netware (Globale Datenbank).

NEBS
Abk. für Network Equipment-Building System. Dreistufiges System um die Anforderungen an Telekommunikationseinrichtungen festzulegen.

NetBurst
Die "Netburst" getaufte Architektur des Pentium 4 besteht aus einem "Advanced Transfer Cache", einer "Hyper Pipelined Technology", "Streaming SIMD Extensions 2", neuen und erweiterten Floating Point-Befehlen für Multimedia-Darstellungen, einem "Execution Trace Cache" sowie den neuen Einheiten "Rapid Execution Engine" und "Advanced Dynamic Execution".

NetRAID
Abkürzung für Net Raid Controller

No Single-Point-of-Failure
'No single Point of Failure' heißt, daß das System in sich vollständig fehlertolerant ist.

Nokia Activ Server 2.0 Software

NOS
Network Operating System, Netzwerkbetriebssystem. Auf die Bereitstellung von Netzwerkdiensten optimiertes Betriebssystem, das auf einem eigenen Hochleistungsrechner, dem Dateiserver (File Server), abläuft.

OBDR
Abkürzung für One Button Disaster Recovery. Einfache Backup-Lösung zur kompletten Wiederherstellung des Systems. Die Betätigung dieser Funktion bringt das Bandlaufwerk in den speziellen Wiederherstellungs-Modus. Automatisch stellt es Betriebssystem, Kofiguration, Applikationen, Einstellungen, Treiber und Dateien wieder her, wie sie sich bei der letzten Sicherung darstellten.

OCR
Optical Character Recognition, System zur Schrifterkennung von gescannten Vorlagen

ODBC
Abkürzung für "Open DataBase Connectivity". Offene Datenbankverbindung. Standardisierte Methode, die den Zugriff auf Datenbanken erlaubt, ohne dabei zu berücksichtigen, aus welchem Programm oder von welchem Betriebssystem aus der Zugriff erfolgt. ODBC beruht auf einer Spezifikation, die von der SQL-ACCESS-Group (SAG) unter Federführung von Microsoft ins Leben gerufen wurde.

OEM
Abkürzung für "Original Equipment Manufacturer". Damit sind Hersteller gemeint, die für ihre Produkte Original-Einzelteile von anderen Herstellern in Absprache mit diesen verwenden, und die fertigen Produkte unter eigenem Namen auf den Markt bringen.

OLTP
OLTP, kurz für Online Transaction Processing: OLTP ist eine Art von Computer processing, bei dem der Rechner umgehend auf die Nutzeranfrage reagiert. Jede Anfrage wird als Transaktion behandelt. Den Gegensatz zum Transaction Prozess bilden die Batch Prozesse, die alle eine Anfragen sammeln und dann auf einmal abarbeiten. Die Besonderheit von OLTP liegt im Onlineprocessing, das häufig auf Datenbankenanfragen beruht.

Off-Shelf Workstations
Bezeichnung für eine bereits vorkonfigurierte Workstation.

On-Chip-Cache
On-Chip-Cache bedeutet, dass der Cache direkt auf der CPU “sitzt”

Open Source
Open Source ist eine Software, deren Quellcode veröffentlicht wurde und an dem freie Programmierer arbeiten können. Ein typisches Beispiel für Open Source ist Linux.

Open Source Operating System
Betriebssystem, dessen Quellcode veröffentlicht wurde und den Programmierer für Ihre Zwecke bearbeiten können. LINUX ist ein typisches Open-Source-Betriebssystem.

Open SSL
Das OpenSSL Projekt ist eine Initiative, die es sich zum ziel gesetzt hat, ein robustes, voll funktionsfähiges Open Source Werkzeug zu entwickeln, welches den Secure Sockets Layer (SSL) und das Transport Layer Security (TLS) Protokoll mit maximaler Verschlüsselung weltweit enthält. Das Projekt wird von einer internationalen Gemeinschaft Freiwilliger getragen, die das Internet als Kommunikationsmittel nutzen.

OpenGL
Abkürzung für "Open Graphics Language" - 3D-Software, die ab Windows NT fester Bestandteil von Windows ist. OpenGL basiert auf Iris GL von Silicon Graphics und wurde von Microsoft lizensiert.

OpenView
Mit HP OpenView steht eine bewährte Lösungspalette für das IT Management zur Verfügung. Für Internet-, Netzwerk-, Systemadministration und -verwaltung bietet HP OpenView einzelne lauffähige Funktionsblöcke. So lassen sich kleine und mittlere Projekte nach dem†Baukastenprinzi° weitaus besser implementieren

Oracle8i Lite
Oracle8i Lite eine kleine Datenbanklösung für den mobilen Einsatz.

ORB
Abk. für Object Request Broker. Hauptkomponente in einem System für Objektorientierte Schnittstellen, das für die Kommunikation der einzelnen Komponenten untereinander verantwortlich ist.

PAN
Personal Area Networks (PANs) sind bei Bedarf vorübergehend gebildete Netzwerke mit sehr kurzer Reichweite, die unabhängig von einem kabelgebundenen oder kabellosen Netzwerk arbeiten können. Darüber können bei improvisierten Meetings ohne Anmeldung bei einem vorhandenen Netzwerk problemlos Dateien übertragen, zeitsparend Dokumente gedruckt und Informationen zwischen Bluetooth® fähigen Geräten ausgetauscht werden.

Pantone
Farbsystem von Sonderfarben, dient als Standard für die Beschreibung von gedruckten Farben unter der Verwendung bestimmter Druckfarben. Wählbar für verschiedene Druckmedien aus einem Farbmusterfächer.

PA-RISC Architektur
PA-RISC ist die Erweiterung der Grundsätze der Architektur von Reduced Instruction Set Computer (RISC). Das einfache Design sorgt für außergewöhnliche Performance.

PA-RISC Prozessor
Parallel/Precision Architecture Reduced Instruction Set Computer (PA-RISC). Weiterentwicklung der Prozessoren mit reduziertem Befehlssatz.

Patch-Bundles
Sammlung an Patches. Ein Patch (englische Bezeichnung für "Flicken", manchmal auch "Bug fix" genannt) ist ein kleines Programm, das Bugs (Fehler) von in der Regel großen Anwendungsprogrammen repariert. Die meisten Patches werden von den Software-Herstellern selbst auf ihrer Web-Seite kostenlos zum Download angeboten.

Pay-as-you-use
Bei Leistungen, die aus dem Netz bezogen werden, wird nur die tatsächliche Nutzung bezahlt.

Pay-per-Forecast
Flexibler IT Finanzierungsplan auf der Basis von Vorhersagen des zukünftigen IT Bedarfs.

PCB
PCB, kurz für Printed Circuit Boards. Darunter versteht man sämtliche Platinen.

PCI
PCI (Peripheral Component Interconnect) ist eine leistungsfähigere Alternative zum VL-Bus. Der PCI-Bus fand nach der Einführung von Pentium-Prozessoren schnelle Verbreitung, da er unabhängig vom verwendeten Prozessor ist und die Leistungsfähigkeit voll ausnutzt.

PCI Disk Array Controller
Steckkarte für den PCI Port, sorgt für einen optimalen Schutz vor Datenverlust, indem der Controller sämtliche Schreib-vorgänge so über die angeschlossenen Festplatten steuert, daß im Falle eines Festplattenausfalls sämtliche Daten wiederhergestellt werden können.

PCI Slots
Abkürzung für "Peripheral Component Interconnect Slots”

PCL
Abk. für "Printer Communication Language". Von Hewlett-Packard entwickelte Seitenbeschreibungssprache. Alle LaserJet-Drucker und auch die HP Deskjet-Tintenstrahldrucker werden mit HP-PCL angesteuert. Die meisten anderen Laserdrucker sind ebenfalls kompatibel zu HP PCL, weil sich diese Sprache als der beherrschende Standard durchsetzen konnte.

PCMCIA
Abkürzung für "Personal Computer Memory Card International Association" . Internationale Vereinigung zum Festlegen von Normen für Speicherkarten. Daraus resultierten die Standards (TYP I, TYP II und TYP III) für Erweiterungskarten im Scheckkartenformat. Diese Speicherkarten unterstützen Plug and Play und arbeiten stromsparend. Zwischenzeitlich setzt sich statt "PCMCIA-Karte" der Begriff "PC-Karte" durch.

PDA
Abkürzung für "Persönlicher Digitaler Assistent" (personal digital assistant), auch häufig als "Handheld" bezeichnet.

PDF
Abk. für Portable Document Format. PDF ist ein von Adobe definiertes Datei-Format, mit dessen Hilfe Dokumente beliebiger Art plattformübergreifend, elektronisch veröffentlicht werden können. Das PDF-Dokument ist statisch, beinhaltet aber alle Layout- und Schriftinformationen des Originals. Es ist dem Wesen nach also eher als Hardcopy des Originaldokuments zu verstehen.

PDM
(Product Data Management) System zur Produktdatenverwaltung. Durch den Einsatz von PDM-Technologie soll erreicht werden, dass alle Beteiligten (z.B. Zulieferer und Hersteller oder mehrere Konstruktionsingenieure) eines komplexen Produktes mit den jeweils aktuellsten Versionen und Varianten arbeiten.

PhotoREt
Abk. für Photo-Resolution Enhancement Technology; wörtlich: Technologie, die die (Druck-)Auflösung erhöht.

PIM
Abk. für Protocol Independent Multicasting.

PK-Architektur
Verschlüsselungstechnik, die mit einem vertraulichen und einem im Internet veröffentlichten Schlüssel arbeitet. Beide Schlüssel sind zusammen für das Entschlüsseln von Daten erforderlich, die mit einem der beiden Schlüssel kodiert worden sind.

PKI
Public Key Infrastruktur) Kombination von Software und Services, um die Vertraulichkeit, Integrität und Verbindlichkeit von eCommerce und eBanking Anwendungen sicherzustellen. Mit PKI Software werden Transaktionen verschlüsselt und digital signiert sowie digitale Zertifikate erstellt und verwaltet.

PLM
Product Lifecycle Management,PLM bedeutet die einheitliche Verwaltung sämtlicher produktbezogener Daten und Prozesse über den gesamten Lebenszyklus eines Produktes hinweg, von der Produktplanung über die Entwicklung, der Produktion, dem Einkauf bis hin zum Service und Support.

Plug-and-Play
Heißt soviel wie "einsetzen und los geht´s". Industriestandard, der mit Windows 95 eingeführt wurde und die Installations- und Konfigurationsaufgaben ohne Eingreifen des Anwenders selbsttätig löst / zu lösen versucht. Da anfänglich die Technik nicht immer so funktioniert hat, wie sich die Entwickler das gedacht hatten, wurde der Begriff manchmal auch etwas verdreht: "Plug and Pray".

POA
Abk. für Portable Object Adapter. Erlaubt die Benutzung unterschiedlicher Plattformen von Objektorientierten Schnittstellen verschiedener Hersteller.

POD
Abk. für Ping of Death

POP3
Kurz für Post Office Protocol. Das "Post Office Protocol" dient dem Zugriff auf Server, die E-mail für andere Rechner bereithalten, beispielsweise für Rechner mit SLIP-Verbindung. Es existieren die Versionen POP, POP2 und POP3, die nicht untereinander kompatibel sind.

Portal
Ein Portal nutzt die Internettechnologie und dient als Einstiegspunkt zu Inhalten und Applikationen, zu Handelszwecken und zur Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Unternehmen.

PostScript
Von Adobe System Inc. 1984 auf den Markt gebrachte Seitenbeschreibungssprache für das seitenweise Ausdrucken und Speichern von Grafiken und Texten. Das System arbeitet system-, größen- und auflösungsunabhängig - die Qualität des Ausdrucks richtet sich einzig nach den technischen Möglichkeiten des Ausgabegerätes.

PPS
Abk. für Package per Seconds (MPPS ist die Abk. für Million Package per Seconds).

Pre-Boot Fehler
Fehler der vor dem Start des Betriebssystems auftritt.

Professional Management of Risk in IT
IT Risk Management sorgt für die Entwicklung unternehmensweiter Standards und Richtlinien, um das Gesamtrisiko bei der Verwaltung der IT Resourcen zu minimieren. IT Risk Management ist ebenso verantwortlich für die Kommunikation zur IT, zum Beispiel was die Einrichtung neuer Prozesse und neuer Regeln betrifft.

Proof-of-Concept Testing
Proof-of-Concept Testing - ermöglicht eine Evaluierung der geplanten Windows 2000 Lösungen und unterstützt insbesondere große Unternehmen bei der Frage, ob die Lösungen ihren Geschäftsanforderungen entsprechen

Proxy

ps/2
Schnittstelle beim PC. Die PS/2-Schnittstelle wird zum Anschließen PS/2-kompatibler Geräte (z. B. Maus, Tastatur oder externe Zehnertastatur) benutzt. Sie ermöglicht auch die Verwendung von einer kabellosen Funkmaus oder -tastatur.

PSTN
Abk. Public Switched Telephone Network, dt. "Öffentliches" Telefonnetz. Gebräuchliche Bezeichnung für verbindungs-orientierte analoge Telefonnetze, über die das Versenden digitaler Daten im Modemverfahren erfolgt.

QoS
Abk. für Quality of Service.

RAID
Abkürzung für "Redundant Array of Inexpensive Disks". Bei RAID-Systemen steht die Sicherheit von Festplatten-Daten im Vordergrund. Ein RAID-System ist in der Lage, Daten redundant zu speichern, also auf mindestens einer weiteren Festplatte nochmals abzulegen.

RAID 5
schützt vor vielen Laufwerksfehler und bietet mehr als 100 mal mehr Verfügbarkeit und bessere Speicher Effizienz als RAID 5.

RAMBUS-Memory
Ein neues Erzeugnis der DRAM-Architektur. Die Übertragungsraten sind ungefähr fünfmal höher als bei DRAM.

RAMM Socket
Steckplatz für Speicherbausteine auf dem Mainboard

RC4
Kurz für Rivest Chiffre 4. Ein von Ron Rivest entwickelter Verschlüsselungsalgorithmus.

RDRAM
Abkürzung für Rambus DRAM

Reference Architecture
Vorgefertigte, komplexe Architektur einer Gesamtlösung, die Design- und Implementierungsdauer erheblich verkürzt

Remote Access
Englische Bezeichnung für entfernter Zugriff. Fernsteuerung eines Rechners (z.B. auch Servers) über das Netzwerk oder per DFÜ.

Remote Management Card
Mithilfe einer in Ihrem Server installierten HP Remote Management-Karte analysiert das HP Solution Center Ihr System rund um die Uhr und behebt bei Bedarf Fehler über Netzwerk oder Modem. Das rechtzeitige Erkennen potenzieller Systemfehler oder Hardwareengpässe reduziert Ausfallzeiten und erhöht die Verfügbarkeit Ihres HP Netservers.

Rendering
Englische Bezeichnung für "Übersetzung" oder "Übertragung" - Im CAD- und Grafikbereich versteht man unter Rendering die Berechnung eines dreidimensionales CAD-Modells oder eines zweidimensionalen Pixelbildes mittels computerunterstützter Prozesse / Algorithmen. Dazu können beliebige Lichtquellen positioniert sowie Farben bzw. Texturen und verschiedenste Effekte zugeordnet werden.

Resonate
Resonate entwickelt, vermarktet und supportet iSM (Internet Services Management). Diese Software optimiert E-bussines-Applikationen und ist dabei das einzige Service-Management-Paket, das die gesamte E-business-Infrastruktur darstellt. Sie vollführt automatische Realtime-Korrekturen, damit die Einsatzfähigkeit und Vorhersagbarkeit gewährleistet ist.

Return of Invest
Zeitpunkt, zu dem sich eine Investition amortisiert (bezahlt gemacht) hat.

RIMM
Rambus in-line memory module (Rambus-Modul)

RIMM Slot
Steckplatz für RIMM, Rambus in-line memory module (Rambus-Modul)

RIP
Abk. für Raster Image Processor. Verfahren zur schnellen Bearbeitung gerasteter Bilder.

RISC-Prozessor
Abkürzung für "Reduced Instruction Set Prozessor" - gemeint sind Prozessoren mit reduziertem Befehlssatz.

Risk Assessment
Risk Assessment dient der angemessenen Erkennung und Schätzung des Risikos von Geschäftsprozessen und informationen.

RJ45
Abk. für Registered Jack; wörtlich: genormtes Steckersystem. Westernstecker, der bei ISDN und in lokalen Netzwerken zum Einsatz kommt.

RNIF
Ein transportunabhängiges Nachrichtenformat Unterstützung des SMTP-Internetprotokolls zusätzlich zu HTTP/HTTPS, wodurch E-Mail-Server zur Übermittlung von Nachrichten eingesetzt werden können. Unterstützung von Verschlüsselungstechnologien und digitalen Signaturen

Roaming
Roaming bezieht sich auf die Fähigkeit eines mobilen Benutzers, sich in Gebäuden oder Gebäudekomplexen frei bewegen zu können (engl. to roam = umherstreifen) und dabei eine ununterbrochene kabellose Verbindung zum WLAN aufrecht zu erhalten. Dies wird erreicht durch eine Anzahl günstig positionierter Access Points. Wenn sich ein Benutzer aus der Reichweite eines Access Points herausbewegt, wird er automatisch an den nächsten weitergegeben.

Root-Account
Ermöglicht innerhalb einer UNIX-Umgebung vollständige Kontrolle aller Ressourcen.

Router-Tabellen

RSA Algorithmen

SAN

SCM

SCSI
Abkürzung für "Small Compi uter System Interface". Standard für Schnittstellen und Bussysteme mit hohen Übertragungsraten. Die Peripheriegeräte, die diesen Standard unterstützen, können an einer einzigen Erweiterungskarte angeschlossen werden und benötigen auch nur einen. SCSI-Bussysteme gibt es für verschiedene Busbreiten und -typen.

SD/MMC
Abk. für Secure Digital/MultiMedia-Card. SD-/MultiMedia-Karten sind auswechselbare, wiederbeschreibbare, nichtflüchtige Speichermedien. Die Speicherung erfolgt kartenintern in Flash-Speicherbausteinen. SD-/MultiMediaCards werden in einer Vielzahl von MP3-Playern und Handys verwendet.

SDRAM
Das SDRAM synchronisiert sich mit dem Systemtakt, der den Prozessor kontrolliert. Das verhindert Zeitverzögerungen beim Zugriff. Eine Datenserie (Burst) kann so zügig übertragen werden.

SDSL
Symmetric Digital Subscriber Line (Symmetric DSL). Technische Kategorie der breitbandigen digitalen Anschlusstechnologie DSL (Digital Subscriber Line), die in beiden Verkehrsrichtungen gleiche Bandbreiten (Datenübertragungsraten) zur Verfügung stellt. Das Verfahren kommt in Einsatzbereichen zur Anwendung, bei denen es auf schnelle Echtzeitübertragungen ankommt wie, z.B. eine Videokonferenz.

Secure E-mail
Symmetric Digital Subscriber Line (Symmetric DSL). Technische Kategorie der breitbandigen digitalen Anschlusstechnologie DSL (Digital Subscriber Line), die in beiden Verkehrsrichtungen gleiche Bandbreiten (Datenübertragungsraten) zur Verfügung stellt. Das Verfahren kommt in Einsatzbereichen zur Anwendung, bei denen es auf schnelle Echtzeitübertragungen ankommt wie, z.B. eine Videokonferenz.

Semiconductor-Simulation
Ein Prozess, um die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fehleranfälligkeit von Halbleiterprodukten (z.B. Mikroprozessoren) zu ermitteln. Die Simulationen dienen zur Weiterentwicklung, für noch leistungsfähigere Mikrochips.

Service Control Points

SFF
Abkürzung für Small Form Factor

SIMM
Abkürzung für "Single In-line Memory Module" • Englische Bezeichnung für ein Speichermodul mit einer Kontaktreihe - auch PS/2-Module gennant.

Single-Sign On
Ermöglicht dem Benutzer den Zugriff auf mehrere Anwendungen oder Dienste, ohne dass für jede Applikation eine erneute Authentifizierung erforderlich ist. Single-Sign On eröffnet dem Benutzer die Möglichkeit von einer Applikation zur nächsten zu wechseln, ohne dabei nochmals Usernamen und das Passwort einzugeben.

SLA
Service Level Agreement. In diesem Agreement sichert der Application Service Provider (ASP) eine bestimmte Verfügbarkeit bzw. Leistungsfähigkeit des eigenen Systems vertraglich zu. Die schriftliche Niederlegung der SLAs ist ein notwendiger Bestandteil einer jeden ASP-Vereinbarung. Die garantierte Server-Uptime sollte über 99,5% liegen.

SLP
Abk. für Service Location Protocol.

SmallFormFactor
Besonders platzsparende Gehäusebauart

Smart Card
Eine Smart Card ist eine Chipkarte mit einem Mikroprozessor, RAM, ROM und EEPROM. Im HP Mobility Concept wird die Smart Card als Zugangskarte verwendet, um die Türen zu entriegeln und um personalisierte Dienste freizugeben. Abhängig vom gespeicherten Fahrerprofil wird z.B. die mobile Infrastruktur freigeschaltet oder Streaming Dienste für betimmte Personen gesperrt.

SmartCard
Plastikkarte mit integriertem Chip.

Smartchips
SmartChips sind in Tintenpatronen und Druckköpfe integriert und überwachen den Tintenfüllstand. Smartchips melden automatisch, wenn die Druckköpfe ersetzt werden müssen oder die Tintenpatrone zuneige geht.

SMB
(Small and Medium Businesses) Kleine und mittelgroße Unternehmen

SMP
Steht für†Symmetric Multi Processo? und umschreibt ein symmetrisches Multiprozessorsystem, bei dem gleichberechtigte Prozessoren ein Problem gemeinsam bearbeiten.

SMS
Kurz für Short Messaging System. System, das das Verschicken von Kurzmitteilungen von 100 bis 160 Textzeichen in GSM-Funktelefonnetzen erlaubt. Da die Mitteilungen über den Signalisierungskanal übertragen werden, können sie parallel zu einem Telefongespräch empfangen werden.

SNMP

SoC IC
Die außerordentlich rasche Entwicklung der Mikroelektronik ermöglicht die Integration von vielen Millionen von Elementen auf einem IC, so dass eine Integration kompletter Systeme ("System on Chip": SoC) möglich wird.

SoftPowerDown
Automatisches "power off" tool für Windows NT.

SONET
Abk. Synchronous Optical Network. In Nordamerika spezifizierter Standard (ANSI, ITU) zur digitalen Multiplexbildung auf der Grundlage des Zeitmultiplexverfahrens.

SPOT

SSL-verschlüsselte Kommunikation
Abkürzung für "Secure Socket Layer" - Technik, mittels der ein Web-Client den Server authentifizieren kann und der Datenverkehr zwischen beiden verschlüsselt wird. Entwickelt von Netscape und RSA Data Security.

STL
(Schottky Transistor Logic) Spezielle Art der Schaltungslogik (Elektronik)

Storage
Engl. für Speicher. Bezeichnung für unterschiedliche Medien im IT-Umfeld, die digitale Informationen speichern.

Streaming Media
Streaming Media ist eine Methode, mit der man Audio, Video und andere multimediale Anwendungen in Echtzeit zugänglich machen kann, ohne Download Wartezeiten, direkt über das Internet oder über firmeninterne Intranets.

Supply Chain Management
Unter Supply Chain Management versteht man die Steuerung aller Geschäftsprozesse einer Wertschöpfungs- bzw. Lieferkette, die zur Erstellung und Lieferung von Produkten sowie Serviceleistungen erforderlich sind.

swapfile

Switch
Zentrale Vermittlungsstelle in einem sternförmig verkabelten Netzwerk. Im Gegensatz zu einem Hub stellt ein Switch eine direkte Verbindung zwischen zwei angeschlossenen Rechnern her. Somit ist ein Switch Voll Duplex fähig. Ein Switch ist auch gleichzeitig ein Repeater.

Switch Meshing
Von HP entwickelte Technologie für Switches. Ermöglicht simultane, aktive Redudanzverbindungen zwischen Switches

SWOP
(engl. Abk. Specification for Web Offset Publications) US-Standard für die Druckfarben. Ähnlich wie in Europa durch die Euroskala ist festgelegt, welche Werte die Prozeßfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz (CMYK) haben sollen.

SXGA
Abk. für Super-Extended Graphics Array.

TapeSense System
Das TapeSense System erhöht die Zuverlässigkeit durch verwerfen von beschädigten Medien. Es wird in Bandlaufwerken verwendet, um beschädigte Kassetten automatisch zu erkennen und den Fehler zu beseitigen.

TB
Terabyte. 1TB= 1.024 Gigabyte

TCAP
Abk. Transaction Capabilities Application Part. Eine anwendungsorientierte höherschichtige Architektur-komponente für die entfernte Ausführung von Operationen, beispielsweise von Datenbankabfragen.

TCP/IP
Abk. für Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Ein grundlegendes Übertragungsprotokoll (Regeln zur Kommunikation), welches festlegt, wie Daten zwischen Computern im Internet übermittelt werden können. Anschließend übernimmt das Internet Protocol die Zustellung des Päckchens anhand der Zieladresse.

TDDG
Abk. für TelediensteDatenschutzGesetz. Regelt die Rahmenbedingungen für Telcos, ISP, etc.

Technology Refresh
Zu deutsch: Austauschleasing. Das heisst, während der Laufzeit können jederzeit alle oder einen Teil der HP Geräte ausgetauscht werden. Der Kunde profitiert beim Austausch vom verbesserten Preis-/Leistungsverhältnis zukünftiger Gerätegenerationen.

Texture Mapping
Überlagerung einer Fläche mit einem Muster bzw. Textur inklusive perspektivischer Korrektur

TFT
Abk. für Thin Film Transistor/Technology - durch Metallaufdampfung und Aetzung hergestellte, besonders flache Transistoren, eingesetzt z.B. in LCD-Bildschirmen

Threshold-Manager
Der Threshold Manager erlaubt die Bildung von intelligenten dynamischen Grenzwerten und ermöglicht fehlerbehebende Maßnahmen. Zusammen mit dem Betriebssystem MPE/iX überwacht der Threshold-Manager systemkritische Tabellen und verringert so das Ausfallrisiko.

Time to market
Zeit von der Entwicklung bis zur Markteinführung eines neuen Produktes.

TLS
Abk. für Transport Layer Security. Dabei handelt es sich um ein Übertragungsprotokoll, durch das der geschützte und sichere Datenaustausch zwischen zwei über ein Netzwerk verbundenen Anwendungen gewährleistet wird.

Token Ring
Von IBM entwickeltes Netzwerkprotokoll mit Ringtopologie, das primär in Mini- und Großrechneranlagen eingesetzt wird.

Token-Ring-Netzwerk
In der Netzwerk-Technik versteht man unter einem Token ein Bitmuster von drei Byte Länge, das ständig in einer Richtung in einem ringförmigen Netzwerk kreist, das mehrere Rechner miteinander verbindet.

TOS
(Trusted Operating System) Sicheres Betriebssystem als Basis für Anwendungen. TOS bieten die Möglichkeit, Sicherheit bei gleichzeitiger Offenheit zu gewährleisten

Total Cost of Ownership

Transceiver
TRANSmitter / ReCEIVER Ein Gerät für den Zugang zu einem Ethernet LAN.

Transferroller-Technologie
Bei der Transferroller-Technologie ist der Koronadraht durch eine elektrisch leitende Rolle (Transfer-oder Chargingroller)ersetzt. Da diese direkt an der Bildtrom- mel anliegt, muss bei deren elektrostatischer Aufladung kein Luftspalt überbrückt werden. Deshalb produzieren mit dieser Technologie ausgerüstete HP LaserJet Drucker praktisch kein Ozon.

Trinitron
Farbbildröhrentechnik. Anders als bei sogenannten "Black-Matrix-Flat- Square"-Bildröhren, die mit einer Lochmaske ausgestattet sind, verfügt die Trinitron-Röhre über eine Streifenmaske. Die Trinitron-Röhre stellt ein kontrastreicheres und brillanteres Bild als konventionelle Bildröhrentechnik bereit.

Trusted Operating System (TOS)
Sicheres Betriebssystem als Basis für Anwendungen. TOS bieten die Möglichkeit, Sicherheit bei gleichzeitiger Offenheit zu gewährleisten.

TurboChai Compiler
Der TurboChai-Compiler nimmt Java-Byte-Code, übersetzt diesen in ANSI-C und verwendet dann den bevorzugten C-Compiler des Programmierers zum Erzeugen des optimierten, nativen Codes

TWAIN
Standardisierte Schnittstelle zwischen Soft- und Hardware, über die sich Bilder zur weiteren Verwendung einlesen lassen

UATA
IDE Host Bus Adapter Driver

Ultra 160 Wide SCSI
Standard für Schnittstellen und Bussysteme mit Übertragungsraten bis zu 160 Mbyte/s.

Ultra 3 SCSI
Standard für Schnittstellen und Bussysteme mit Übertragungsraten bis zu 160 Mbyte/s.

Ultra Wide SCSI
Ultra Wide SCSI beschleunigt den Datentransfer bei einem mit 20 MHz getakteten 16-Bit-SCSI-Bus auf 40 MByte pro Sekunde.

Ultra2 SCSI LVD Laufwerke
Ultra 2 Wide SCSI verfügt bei einem 16 Bit breiten Bus über eine Transferrate von bis zu 80 MByte pro Sekunde.

Ultra2 Wide SCSI
Standard für Schnittstellen und Bussysteme mit Übertragungsraten bis zu 80 Mbyte/s.

UltraPrecise
Spezielle Tonerkassetten,die mehr als 100 Präzisionskomponenten enthält und Tonertechnologie auf dem allerneuesten Stand bietet.

UltraSFF
Abkürzung für Ultra Small Form Factor

UMTS
UMTS ist eine der wichtigsten 3G-Technologien, die heute in WWANs verwendet wird. UMTS basiert auf den WCDMA-Standards (Wideband CDMA), der Nachfolger-Technologie für GSM/GPRS-Netzwerke, und kann Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 384 KBit/s bereitstellen. Ein schnellerer Standard, der als HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) bezeichnet wird, stellt den nächsten Entwicklungsschritt für diesen Bereich der Mobiltelefontechnologie dar.

URL
Uniform Resource Locator, Darunter versteht man einen eindeutigen und einheitlichen Adressierungsstandard im Internet. Jedes Web-Dokument hat einen speziellen URL bestehend aus Rechnername und Pfadangabe.

USB 1.1
USB ist die Abkürzung für Universal Serial Bus, Universelles System zum Anschluss von Peripheriegeräten an Computer. USB 1.1 ist bis 12 Mbit/s einsetzbar

USB / USB 2.0
Steht für Universal Serial Bus und ist eine Technik der Verbindung des Computers mit externen Speicher- und Peripheriegeräten. Ein USB ist ein externer Busstandard, der die Übertragung von Daten mit Geschwindigkeiten bis zu 12 MBit/s (bei USB 2.0 480 MBit/s) ermöglicht. Zum Anschluss externer Geräte wie z. B. Mäusen, Druckern und Tastaturen an den Computer dient eine USB-Schnittstelle.USB ist ein Standard für eine externe Schnittstelle bzw. einen Anschluss für die Kommunikation zwischen einem Computer und externen Peripherie- und anderen Geräten. USB soll mittelfristig serielle, parallele, Tastatur- und Monitoranschlüsse ersetzen und kann für Tastaturen, Mäuse, Monitore, Drucker und auswechselbare Festplatten verwendet werden. USB arbeitet mit 1,5 und 12 MBit/s (Megabit pro Sekunde) und dient vor allem dem Anschluss kostengünstiger Peripheriegeräte. USB 2.0, manchmal auch "Hi-Speed USB" genannt, ist eine wesentlich schnellere und verbesserte Version mit 480 MBit/s.

USV
Mit einer USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) können sie Stromstörungen oder -ausfälle überbrücken. Das Gerät kommt zwischen Steckdose und Computer und ist ständig eingeschaltet. Im Bereitschaftsmodus läd sich die USV wie eine Batterie auf. Bei Stromausfall wird sofort die USV aktiv. Das sollte ihnen Zeit geben ihre gerade bearbeiteten Daten zu speichern und den Computer sauber herunterzufahen.

uT
Abkürzung für ultra tower

Utility Compting
Dynamische Bereitstellung von Rechenleistung und Speicher über das Internet

VCN
Value Collaboration Network, Ein von HP entwickeltes Konzept zur Optimierung der Unternehmensprozesse mit Fokus auf die Fertigungsindustrie durch Erweiterung der unternehmensinternen Prozesse auf die gesamte Demand- und Supply chain; Zusammenführung von Supply Chain Management (SCM),Product Lifecycle Management(PLM)und Customer Relationship Management (CRM); Einsatz von Internettechnologie z.B. Portale)

VeriFone vGate

VeriFone vPOS
vPOS ist das virtuelle Point of Sales-Terminal auf dem Server des Händlers. Es kommuniziert sowohl mit dem Internet-Gateway des Finanzinstituts als auch mit dem Verbraucher. vPos unterstützt online die Autorisierung und Erfassung der Transaktion gemäß der SET-Spezifikation, weiter die Bezahlung und andere Funktionen der Zahlungsverwaltung wie beispielsweise Kredite oder Stornierung von Zahlungen.

VeriFone vWallet
vWallet ist eine einfach zu handhabende Software-Anwendung für den Verbraucher. Sie ist mit einer Brieftasche vergleichbar, deren Inhalt sicher verschlüsselt im PC abgelegt ist. Das Programm bietet die sichere, bequeme und einfache Möglichkeit, Internet-Einkäufe per Karte zu bezahlen.

VirtualVault Server
VirtualVault ist eine hochsichere, UNIX-basierende Plattform für das E-business. Sie reduziert das Sicherheitsrisiko für E-commerce Anwendungen, weil kritische Daten auf voneinander getrennten Festplatten gespeichert werden.

VLAN
Virtual LAN - Virtuelle Netzaufteilung mittels Switch-Systeme auf ISO/OSI-Schicht 2 oder 3 zur Vermeidung von zu hoher Netzfragmentierung durch Bridges/Router und zur Bildung von "dynamischer Workgroups"

VoiceoverIP
Immer noch oft mit reiner Internet-Telefonie verwechselt, steckt hinter dieser Technologie die Möglichkeit, alle Varianten in und aus dem Netz einzubeziehen. Dies heißt also: Emails oder Webseiten am Telefon, Telefon im Internet, Internet als Telefon oder Telefon ins Internet, natürlich auch die Telefon-Mail-Box als Voice-Mail.

Voice-Service via Mobilfunk
Bedeutet,dass Teile einer Web-Seite eingelesen und verarbeitet werden, um Sie anschließend in gesprochener Sprache wiederzugeben. In Zukunft könnte Sprachsteuerung die Tastatur oder Maus in bestimmten Bereichen sogar vollständig ablösen.

VoIP
Abk. für Voice over IP Auch Intranet-Telefonie genannt.

VPN
Ein Virtual Private Network (VPN) verbindet Benutzer über das Internet mit ihrer Anwendung oder mit persönlichen Netzwerken bzw. Servern. Zum Einsatz kommt dabei ein sicherer "Tunnel". Dies bedeutet, dass Sie überall dort, wo Sie Internetzugang haben, sicher auf Ihr Büronetzwerk zugreifen können. Sie können z. B. bei jedem der Hunderte Hot Spots auf einem Flughafen, in einem Hotel oder Konferenzzentrum in Europa ein VPN aufbauen.

VRAM
Video Random Access Memory

VRRP
Abk. für Virtual Router Redundancy Protocol.

WAP
Abkürzung für "Wireless Application Protocol" - WAP ist ein Protokoll, das die Übertragung und Darstellung von speziellen Internet-Inhalten auf Geräten mit eingeschränkter Darstellung, wie zum Beispiel Handys definiert.

WAP-Gateway
Portal, mit dessen Hilfe WAP-Dienste in Anspruch genommen werden können.

Web QoS

Web QoS Peak
HP Web QoS Peak sorgt für die kontinuierliche Verfügbarkeit der Leistung und Kapazität einer Web-Anwendung nach einem Prinzip, das mit der Nummernvergabe für Warteschlangen vergleichbar ist. Auch bei hohem Andrang oder einem unvorhersehbaren Leistungsrückgang kann so die maximal mögliche Anzahl von Transaktionen ausgeführt werden.

Website
Zusammenhängende Sammlung von Web-Seiten, die üblicherweise mit der Homepage beginnt.

Wertschöpfungskette
Zusammenhängende Sammlung von Web-Seiten, die üblicherweise mit der Homepage beginnt.

Wi-Fi
Wi-Fi ist eine Non-Profit-Organisation, die sich um die Kompatibilitäts-Zertifizierung von Wireless LAN-Produkten auf der Basis des 802.11-Standards kümmert.

WINS
Abk. für Windows Internet Name Service. Ein Dienst zur Namensauswertung, der die Computer-Namen in Windows-Netzwerken auf IP-Adressen in einer sogenannten "routed" Umgebung abbildet. Ein WINS-Server bearbeitet Namensregistrierung, Abfragen und Freigaben.

Wireless LAN
Abk. für "Wireless Local Area Network"

WLAN
Wireless Local Area Networks (WLANs) bieten kabellose Verbindungen zwischen Notebooks, Desktop-PCs, Druckern, Handhelds und Ihrem Büronetzwerk über Wireless (kabellose) Access Points. Mit WLANs können Sie Ihr Netzwerk (und Ihr Unternehmen) sehr einfach erweitern, ohne zeit- und kostenintensiv zusätzliche Kabel verlegen lassen zu müssen.

WWAN
Ein Wireless-WAN (Wide Area Network) ist ein Netzwerk, das Wireless-Services in einem Bereich bereitstellt, der über ein einzelnes Gebäude hinausgeht. Es wird von einem Serviceanbieter wie beispielsweise einem Mobiltelefonanbieter betrieben. In einem Wireless-WAN können Sie ohne Kabel eine Verbindung zu dem Telefon- oder Datennetz des Anbieters herstellen; es ist nicht erforderlich, dass Sie Ihr Notebook an die Telefonbuchse anschließen, um sich in das Internet einzuwählen oder eine Verbindung zu einem öffentlichen Hotspot herzustellen. In einem WAN kommuniziert jedes mobile Endgerät mit der Basisstation des jeweiligen Serviceanbieters. Die Serviceanbieter installieren dazu ein Netz aus Basisstationen (ähnlich den Mobilfunkantennen), das einen großen geografischen Raum abdeckt, um ihren Kunden eine optimale Versorgung über Regionen, Bundesländer und sogar Landesgrenzen hinweg zu gewährleisten.

WWW
World Wide Web, Wahrscheinlich der bekannteste Dienst im Internet. Informationen werden im WWW grafisch aufbereitet präsentiert und können neben Grafiken auch Audio- und Videodaten umfassen.

XGA
Abk. für eXtended Graphics Array. Dieser Standart bietet eine Auflösung von 1024*768*16 Mio Farben.

XML
Abk. für Extensible Markup Language. Dokumentenformat zum Austausch strukturierter Dokumente über das Internet. Verwand mit HTML, verfügt XML über erweiterte Befehle für komplexere Layouts und Elemente und kann für jeden Dokumenttyp verwendet werden.

Zeus
Der Zeus Web-Server ist eine schnelle und skalierbare Lösung für das Web-Hosting. Da ISAPI und NASPI vollständig unterstützt werden, kann Zeus als effektiver Ersatz für Apache, Netscape Enterprise Server oder Microsofts Internet Information Server eingesetzt werden.

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